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anaklitisch

In der Wirtschaftssoziologie: wörtl. „anlehnend“, [1] in der psychoanalytischen Literatur das zu dem Begriff der „Anlehnung“ gehörende Adjektiv. Als „Anlehnung“ bezeichnet S. Freud die Bindung der kindlichen Sexualtriebe an den Selbsterhaltungstrieb und die Wahl solcher Objekte als Liebesobjekte, die der Selbsterhaltung dienen (z.B. die Mutterbrust). [2] In einem weiteren Sinne svw. „die Anlehnung des Kindes an seine Mutter betreffend“. Als a.e Depression bezeichnet R. Spitz Verhaltens- und Entwicklungsstörungen (z.B. Lethargie) des Kleinkindes, das von seiner Mutter getrennt wird.



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