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Wirtschaftslexikon
über 20.000 Fachbegriffe - aktualisierte Ausgabe 2015
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Wirtschaftslexikon

Dieses Online-Wirtschaftslexikon eignet sich sowohl für Laien als auch für den akademischen Bereich. Finden Sie jeden Fachausdruck zunächst knapp dargestellt und im Verlauf des Artikels immer ausführlicher. Es sind alle großen Bereiche der Wirtschaftslebens und der Wirtschaftswissenschaften abgedeckt. Aktuell veröffentlichte Artikel finden Sie unten aufgeführt.

23. 02. 2018

Computer - Oberbegriff für elektronisch rechnende Maschinen. Man unterscheidet Computer der 1. Generation (mit Röhren), der 2. Generation (mit Transistoren), der 3. Generation (mit integrierten >>> Computer

Kontrasttypenverfahren - In der Wirtschaftssoziologie: tree analysis, auf der Varianzanalyse beruhendes Verfahren der empirischen Sozialforschung, das in einer schrittweisen Zerlegung der untersuchten >>> Kontrasttypenverfahren

Arztregister/Bundesarztregister - In der Gesundheitswirtschaft: doctor's register/federal doctor's register werden für jeden Zulassungsbezirk durch die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) und auf Bundesebene als Bundesarztregister durch die Kassenärztliche Bundesvereinigung >>> Arztregister/Bundesarztregister

Crown Jewel-Strategie - Anti-Takeover Strategie die durch das >>> Crown Jewel-Strategie

Limit Pricing - Limit Pricing (oder auch monopolistische Preisbildung) bezeichnet eine Preisstrategie für Monopolisten, um Konkurrenten den Eintritt in den Markt zu erschweren >>> Limit Pricing


22. 02. 2018

Werbeabteilung - In grösseren Banken eingerichtete Spezialabteilung, deren Aufgabe in der Planung und Durchführung der Werbung sowie Werbeerfolgskontrolle der Bank besteht, die also die Werbung der >>> Werbeabteilung

Depositary Institutions Deregulation and Monetär)' Act - US-Gesetz von 1980, das einen ersten Schritt zur Liberalisierung >>> Depositary Institutions Deregulation and Monetär)' Act

Zinselastizität, Zinsanpassungselastizität, Zinsreagibilität, Zinsflexibilität - 1. Ausmass der (relativen) Veränderung von einzelnen verzinslichen Positionen der Bank im Verhältnis zur (relativen) Veränderung des Marktzinsniveaus (i. d. R. um 1 %-Punkt), meist repräsentiert durch den Zinssatz für Tagesgeld. Nicht alle Zinsgeschäftspositionen reagieren gleicherm. auf Änderungen externer Zinssätze. Zu unterscheiden: Zinserfolgs- und -anpassungselastizität. 2. Zinselastizitätenberechnungen sind Steuerungsinstrumentarium für das Zinsänderungsrisiko. Differenzierte Aufbereitung der Zinsertragsbilanz bis zu einzelnen Bilanzpositionen >>> Zinselastizität, Zinsanpassungselastizität, Zinsreagibilität, Zinsflexibilität

Schuldverschreibung - (engl. debenture bond) Schuldverschreibungen sind langfristige Kredite, die am a Kapitalmarkt aufgenommen werden. Sie werden in handelbaren Teilschuldverschreibungen verbrieft (Wertpapier). Die klassischen Formen sind die mittelfristige Obligation und die langfristige Anleihe, die mit einer laufenden Zinszahlung (Zinsen) in Form eines jährlich einzulösenden Kupons (franz. coupon) ausgestattet sind und endfällig getilgt (Tilgung) werden. Die Erscheinungsformen sind jedoch vielfältig, d. h., es bildeten >>> Schuldverschreibung

Marktvergesellschaftung - In der Wirtschaftssoziologie: Markt >>> Marktvergesellschaftung


21. 02. 2018

Assetsecuritization - Auch: Assetbacked-Securitization. Creditsecuritization. Jüngere >>> Assetsecuritization

Richtlinie für die Anwendung des Mikrofilms in Kreditinstituten - Von den Spitzenverbänden der Bankwirtschaft aufgestellt. Beinhaltet Anwendungsmöglichkeiten >>> Richtlinie für die Anwendung des Mikrofilms in Kreditinstituten

unkompensierte Bilanz - Bilanz o. ä. Rechnung der Bank, die keinerlei Kompensationen zwischen Aktiv-und Passivposten enthält bzw. zulässt. Deutschen Banken ist es möglich, umfassend Kompensationen vorzunehmen, sodass die >>> unkompensierte Bilanz

Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen (BAV) - Das Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen übt die Aufsicht über die deutsche Versicherungswirtschaft aus. Rechtsgrundlage dieser Versicherungsaufsicht ist das Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG). Das VAG formuliert als Ziele der Versicherungsaufsicht (§ 81 Abs. 1 VAG) a) die Belange der Versicherten ausreichend zu wahren und dabei insbesondere b) sicherzustellen, daß die künftigen Verpflichtungen des Versicherungsunternehmens jederzeit erfüllbar sind. Das BAV übt die Aufsicht nicht allein über die Versicherungsunternehmen aus, sondern kontrolliert auch die angebotenen Produkte. Geprüft wird an Hand der vom Unternehmen einzureichenden Unterlagen und Berichte auch die ordnungsgemäße Geschäftsführung. Als >>> Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen (BAV)

Zinsgeschäftsposition - Position einer Bank aus Zinstermingeschäften und Stillhalterpositionen >>> Zinsgeschäftsposition


20. 02. 2018

Mehrlinienorganisation / Mehrliniensystem - Die Mehrlinienorganisation bzw. das Mehrliniensystem >>> Mehrlinienorganisation / Mehrliniensystem

Figuration - In der Wirtschaftssoziologie: ein „Interpendenzgeflecht“ (N. Elias in Anschluss an G. Simmel) einzelner Menschen; der Begriff betont gegenüber der Gruppe die Ausgerichtetheiten, Angewiesenheiten und Abhängigkeiten >>> Figuration

Einzelmaterialkosten - Einzelmaterialkosten sind Materialkosten, die einem bestimmten Kostenträger ohne Schlüssel, also verursachungsgerecht (direkt) zugerechnet werden können. Die Erfassung von Einzelmaterialkosten (kurz: Einzelmaterial) erfolgt meist mit Hilfe >>> Einzelmaterialkosten

Anticipatorycredit - Dokumentenakkreditivarten, >>> Anticipatorycredit

Kursänderungsrisiko - Kursrisiko, >>> Kursänderungsrisiko


19. 02. 2018

Kladde - Bez. f. Hilfsbuch. >>> Kladde

Konvertibilität de jure - De-jure-Konvertibilität. >>> Konvertibilität de jure

approach-avoidance conflict, double - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) >>> approach-avoidance conflict, double

Gleichgewicht, quasi-stationäres - In der Wirtschaftssoziologie: bei K. Lewin Bezeichnung für den Zustand in einem quasi-stationären >>> Gleichgewicht, quasi-stationäres

Fazilität zur Stärkung der Währungsreserven - Supplementary >>> Fazilität zur Stärkung der Währungsreserven


18. 02. 2018

Outsourcing der (Aufgaben) der internen Revision - Mindestanforderungen an das Risikomanagement >>> Outsourcing der (Aufgaben) der internen Revision

Diskontierung, diskontieren - 1. Abzinsung (abzin-sen) künftig anfallender Zahlungen auf den heutigen Zeitpunkt zur Ermittlung ihres Bar-, Gegenwarts-, Kapitalwerts. Ggs.: Kapitalisierung, >>> Diskontierung, diskontieren

log-linear - In der Wirtschaftssoziologie: >>> log-linear

Bevölkerungsdynamik - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Bevölkerungsdynamik

Entgeltumwandlung - Die Entgeltumwandlung ist eine Form der Altersvorsorge, die vom Staat stark subventioniert wird - durch Steuer- und Abgabenersparnis. In einigen Fällen kann dies so weit gehen, dass der vorsorgende Arbeitnehmer nur weniger als die Hälfte seiner so finanzierten Zusatzrente selbst einzahlen muss.Die Entgeltumwandlung ist eine Ergänzung der privaten Vorsorge und der gesetzlichen Rentenversicherung. Alle Arbeitnehmer haben seit dem Jahresbeginn 2002 einen individuellen Rechtsanspruch auf betriebliche Altersversorgung durch Entgeltumwandlung. Jeder Mitarbeiter kann bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung (2004 bis zu 2.472,- Euro) in eine betriebliche Altersversorgung einzahlen. Darüber hinaus besteht im Einvernehmen mit Ihrem Arbeitgeber weiterhin die Möglichkeit, höhere Beiträge in Versorgungsleistungen umzuwandeln. Grundsätzlich gilt: je höher die Versorgungslücke, desto sinnvoller ist die zusätzliche private Altersvorsorge. Bei der Gehaltsumwandlung handelt es sich um die auf Wunsch des Arbeitnehmers vertraglich vereinbarte Umwandlung von künftigen Barbezügen in Versorgungsrecht. Wichtig ist hierbei, dass es sich um Lohnansprüche handelt, die erst zukünftig fällig werden. Ein bestimmter Anteil wird der aktuellen Verfügbarkeit des Mitarbeiters zunächst entzogen und für spätere Versorgungszwecke reserviert. Der Arbeitgeber gibt dabei gegenüber dem Mitarbeiter eine gleich hohe Versorgungszusage ab. Dem Arbeitnehmer kommt zugute, dass in der Phase der aktiven Erwerbstätigkeit Steuer- und auch Sozialabgabenersparnisse entstehen. Die eigenen Beiträge der Beschäftigten zu einer betrieblichen Altersvorsorge sind von Anfang an geschützt und bleiben auch beim Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber bestehen. Für den Arbeitgeber ist das Versorgungssystem kostenneutral. Keine Entgeltumwandlung sondern konventionelle betriebliche Altersversorgung liegt vor, wenn z.B. ein neuer Tarifvertrag originäre Ansprüche >>> Entgeltumwandlung


17. 02. 2018

Triebtheorie - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Triebtheorie

Gruppenorganisation - In der Wirtschaftssoziologie: allgemeine >>> Gruppenorganisation

Compressabilityratio - wirtschaftliches Länderrisiko. >>> Compressabilityratio

Netzwerk, selbststeuerndes - In der Wirtschaftssoziologie: self-steering network, ein kommunikatives Netzwerk, das a) Informationen >>> Netzwerk, selbststeuerndes

Kreditausfall - 1. Kredit, der Not leidend geworden ist und daher an die Bank als Kreditgeber nicht mehr zurückgezahlt wird. Muss abgeschrieben (wertberichtigt) werden. 2. Nach dem Baseler Ausschuss gilt der Kreditausfall i. Hinbl. a. einen spezif. Schuldner als gegeben, wenn mind. eines folgender Ereignisse eingetreten ist: 1. Die Bank geht davon aus, dass der Schuldner seinen Kreditverpflichtungen gegenüber der Bankengruppe mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in voller Höhe nachkommen wird, ohne dass die Bank auf Massnahmen wie bspw. die Verwertung von Sicherheiten (soweit vorhanden) zurückgreift. 2. Irgendeine wesentliche Verbindlichkeit des Schuldners gegenüber der Bankengruppe ist mehr als 90 Tage überfällig. Überziehungen werden als überfällig betrachtet, >>> Kreditausfall


16. 02. 2018

RoIC - RoIC ist die Abkürzung für Return >>> RoIC

Pari - (italienisch: gleich). Bezeichnung für den Kurs von Wertpapieren, wenn er deren Nennwert entspricht. Bei >>> Pari

Grading - Rating. >>> Grading

Gesundheitsfonds - In der Gesundheitswirtschaft: Einrichtung zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), die dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) zum 1. Januar 2009 eingeführt werden soll. Basis der Pläne zur Einführung des Gesundheitsfonds waren zunächst die „Eckpunkte zu einer Gesundheitsreform 2006“, die am 4. Juli 2006 von der großen Koalition veröffentlicht und wenige Tage später von der Bundesregierung als Basis für die Erarbeitung eines entsprechenden Gesetzentwurfes verabschiedet wurden, der dann Anfang Oktober unter der Bezeichnung GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz vorgelegt wurde. Konkret sahen die Eckpunkte Folgendes vor: 15. Finanzierung der GKV über einen Gesundheitsfonds a) Fondsmodell generell Das Modell eines Gesundheitsfonds sorgt für eine wirtschaftliche Verwendung von Beitrags- und Steuermitteln. Die Kassen bestimmen nicht mehr über die Höhe der Beiträge der Versicherten und Arbeitgeber, und sie ziehen die Beiträge auch nicht mehr selbst ein. In das neue Modell wird mit ausreichenden Finanzreserven gestartet; bis zum Start des neuen Modells müssen sich die Kassen daher entschulden. Ab dann erhalten sie für jeden Versicherten den gleichen Betrag aus dem Fonds. Für Kinder wird ein einheitlicher Betrag kalkuliert, der die durchschnittlichen Kosten deckt. Die je nach Kasse unterschiedlichen Risiken der Versicherten wie beispielsweise Alter, Krankheit, Geschlecht werden durch risikoadjustierte Zuweisungen aus dem Fonds ausgeglichen. Jeder Versicherte erhält im letzten Quartal eine Mitteilung (für Kinder erfolgt die Mitteilung an das Kassenmitglied) über den einheitlichen Betrag, den seine Kasse für ihn aus dem Fonds erhält, zusammen mit Mitteilungen über einen eventuellen Zusatzbetrag oder ggf. Tarifangebote. b) Ausgleich der Einkommensunterschiede und der Risiken Die Kassen erhalten künftig für ihre Versicherten aus dem Gesundheitsfonds neben einer Grundpauschale einen alters- und risikoadjustierten Zuschlag. Die Einführung des Fondsmodells erlaubt dadurch einen vereinfachten und zielgenauen Risikostrukturausgleich zwischen den Kassen mit • einem Einkommensausgleich zu 100 %, • einem zielgenaueren Ausgleich der unterschiedlichen Risiken der Versicherten, wie beispielsweise Alter, Krankheit, Geschlecht sowie • der Abschaffung des Ausgleichs zwischen den Kassen durch Verlagerung in den Fonds. Damit gibt es künftig keine Differenzierung mehr in Zahler- und Empfängerkassen. c) Beiträge Der Fonds erhebt Beiträge von den Mitgliedern und Arbeitgebern. Beide Beitragssätze werden gesetzlich fixiert. Der Arbeitnehmerbeitrag enthält den heutigen zusätzlichen Sonderbeitrag von 0,9 %. Die Verteilung der Beitragslast entspricht der heutigen Relation. d) Beitragseinzug Durch Verlagerung von den Einzelkassen auf regional organisierte Einzugsstellen wird der Beitragseinzug für alle Sozialversicherungsbeiträge stark vereinfacht. Die Arbeitgeber müssen den Beitrag damit in Zukunft nicht mehr an zahlreiche unterschiedliche Kassen, sondern nur noch an eine Stelle entrichten. Für die heutigen Organisationseinheiten und Mitarbeiter der Kassen in diesem Bereich werden Übergangsregelungen vorgesehen. e) Ergänzende Steuerfinanzierung Mit dem Einstieg in eine teilweise Finanzierung von gesamtgesellschaftlichen Aufgaben (insbesondere die beitragsfreie Mitversicherung von Kindern) aus dem Bundeshaushalt wird die GKV auf eine langfristig stabilere, gerechtere und beschäftigungsfördernde Basis gestellt. Zu diesem Zweck wird im Haushaltsjahr 2008 >>> Gesundheitsfonds

Spekulationssteuer / Spekulationsfrist - Als Spekulationsfrist wird jener Zeitraum bezeichnet, der zwischen dem An- und Verkauf bestimmter Wirtschaftsgüter liegen muss, damit die dabei erzielten Gewinne steuerfrei sind. Diese Mindestzeiträume hängen zum einen davon ab, um welche Art von Wirtschaftsgut es sich handelt und zum anderen davon, ob der Steuerpflichtige Unternehmer oder natürliche Person ist. Spekulationsgewinne können steuerlich mit Verlusten innerhalb der geltenden Fristen verrechnet werden, auch mit Verlusten aus Vorjahren.Die Besteuerung von Spekulationsgewinnen, also von Wertzuwächsen, die beim Kauf und Verkauf bestimmter Wirtschaftsgüter erzielt werden, ist eines der umstrittensten Gebiete der Steuerlehre. Die Frage, ob Wertzuwächse als Bruttoeinkommen betrachtet oder ob sie steuerfrei gestellt werden sollten, stellt sich vor allem bei der Einkommensteuer und der Körperschaftssteuer. Es geht dabei im Besonderen um Gewinne, die mit Wertpapieren und Immobilien erzielt werden. Bei der grundsätzlichen Frage, ob Wertzuwächse besteuert werden sollen, muss zunächst zwischen realisierten und nichtrealisierten Wertzuwächsen unterschieden werden. Nur bei einem realisierten Wertzuwachs, wenn also das betreffende Wirtschaftsgut auch wieder verkauft wurde, kann man von einem tatsächlichen Spekulations- oder Veräußerungsgewinn sprechen. In Deutschland werden grundsätzlich nur realisierte Wertzuwächse besteuert. Nichtrealisierte Wertzuwächse sind steuerfrei. Bei >>> Spekulationssteuer / Spekulationsfrist


15. 02. 2018

Fristeninkongruenz - Auseinanderfallen der Laufzeiten bestimmter Aktiv- und Passivpositionen >>> Fristeninkongruenz

bankinterne Risikosteuerungsmodelle, bankenaufsichtliche Eignungsvoraussetzungen und -anforderungen - bankinterne Risikosteuerungsmodelle, >>> bankinterne Risikosteuerungsmodelle, bankenaufsichtliche Eignungsvoraussetzungen und -anforderungen

Wertpapiermärkte, Effektenmärkte - Sammelbegriff zur Bezeichnung der Gesamtheit der Wertpapierbörsen >>> Wertpapiermärkte, Effektenmärkte

Devisenausgleichsarbitrage - Art der Devisenarbitrage. Dient dazu, entweder eine vorhandene Schuldposition aufzulösen oder eine neue Guthabenposition zu begründen. Ausgleichsarbitrage bewirkt entweder nur einen Kauf- oder nur einen Verkaufsabschluss >>> Devisenausgleichsarbitrage

Warenhandlungskapital - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Warenhandlungskapital


14. 02. 2018

Zone, erogene - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung >>> Zone, erogene

SPI - Abkürzung für Servicio >>> SPI

Kompetenztheorie - In der Wirtschaftssoziologie: [1] ursprünglich ein Ansatz der Psycho-Linguistik (N. Chomsky), der von der Annahme angeborener, gattungsspezifischer universaler Strukturen des Spracherwerbsapparats ausgeht. [2] Mittlerweile ein Ansatz der Sozialwissenschaften, >>> Kompetenztheorie

Irrgarten-Weg - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Irrgarten-Weg

Zwischenkredit - ist ein kurzfristiger >>> Zwischenkredit


 
 
 
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