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Wirtschaftslexikon
über 20.000 Fachbegriffe - aktualisierte Ausgabe 2015
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Wirtschaftslexikon

Dieses Online-Wirtschaftslexikon eignet sich sowohl für Laien als auch für den akademischen Bereich. Finden Sie jeden Fachausdruck zunächst knapp dargestellt und im Verlauf des Artikels immer ausführlicher. Es sind alle großen Bereiche der Wirtschaftslebens und der Wirtschaftswissenschaften abgedeckt. Aktuell veröffentlichte Artikel finden Sie unten aufgeführt.

26. 08. 2016

unwiderrufliche Zusage - Art der Zusage (Commitment). Zu unwiderruflichen Zusagen gehören an internationalen Finanzmärkten vor allem: 1. Pensions-, Repogeschäft (Assetsale-and-Repurchase-Agreement); 2. Terminkauf (Outrightforward-Purchase); 3. Forwardforward-Deposit; 4. teileingezahlte Aktien und sonstige Wertpapiere; 5. Standbyfazilität; >>> unwiderrufliche Zusage

Enhanced Structural Adjustment Facility - Abk.: ESAF. Internationaler >>> Enhanced Structural Adjustment Facility

Hypobank - Kurzbezeichnung für Hypothekenbank. >>> Hypobank

marketingpolitisches Instrumentarium - Verfahren und Instrumente, die einer Bank für ihr Marketing zur Verfügung stehen, >>> marketingpolitisches Instrumentarium

Plan-, Sollzeit - Zeitvorgaben für >>> Plan-, Sollzeit


25. 08. 2016

Zahlungsmittel als Legaltender - gesetzliches >>> Zahlungsmittel als Legaltender

Liefervertragskredit - Kreditform in der Aussenhandelsfinanzierung. Hierbei handelt es sich nicht um Bank-, sondern Handelskredit, da er von dem Verkäufer (Exporteur) dem Käufer (Importeur) im Zusammenhang mit dem Warenabsatz auf der Basis des Liefervertrags gewährt wird, d. h. er wird dem ausländischen Besteller unmittelbar vom inländischen Lieferanten gewährt. Inhaltlich richtet er sich an vereinbarten Zahlungsbedingungen aus. Dabei ist die Verzinsung >>> Liefervertragskredit

Risikomesszahlen - Mess- bzw. Kennzahlen, die die Höhe des mit einer Risikoposition verbundenen Risikos quantitativ zum Ausdruck bringen sollen. >>> Risikomesszahlen

MAI - (Multilateral Agreement an Investment) - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Im Rahmen der OECD geplantes multilaterales >>> MAI - (Multilateral Agreement an Investment)

Ökobilanzierung - dient der Erfassung, Bewertung und Darstellung sämtlicher Umweltauswirkungen von Produkten, Prozessen, des Betriebes oder eines Standortes einer Unternehmung. Ziel ist dabei, ein ökologieorientiertes Informations- und Entscheidungsinstrument bereitzustellen, das der vollständigen Erfassung und Bewertung der Austauschbeziehungen (In- und Outputströme) zwischen Unternehmen und Umwelt während einer bestimmten Periode dient. Auf der Inputseite erfolgt eine Unterteilung in Material und Energie, auf der Outputseite wird in Produkte und Kondukte differenziert. Voraussetzung ist die Erfassung sämtlicher ökologisch relevanter Aktivitäten. Schritte bei der Ökobilanzierung sind: Zieldefinition Festlegung der Anwendungsbereiche und Zielgruppen (interne und externe Anwendungsmöglichkeiten), Systembeschreibung mit Festlegung des Bilanzraumes und der Systemabgrenzung. Die Zieldiskussion ist insbesondere auch für die spätere Bewertung der Ergebnisse von Bedeutung. Erfassung der Umweltwirkungen (Sachbilanz) Erfassung der Stoff- und Energieflüsse im Zusammenhang mit den Aktivitäten eines Unternehmens bzw. Betriebes auf naturwissenschaftlich-technischer Ebene. Ziel ist eine systematische Wiedergabe aller relevanten Informationen. Bei der Erfassung werden bereits Hinweise zur >>> Ökobilanzierung


24. 08. 2016

Gerechtigkeit - In der Wirtschaftssoziologie: zentrale Wertidee der europäischen Tradition, >>> Gerechtigkeit

Abstraktion - In der Wirtschaftssoziologie: von lat. abstrahere = abziehen, Bezeichnung für Verfahren und Ergebnis bei der Bildung von Begriffen. >>> Abstraktion

Strukturierung - In der Wirtschaftssoziologie: zentraler Begriff in der Handlungs- und Gesellschaftstheorie von A. Giddens. Mit dem dynamisch-prozesshaften Begriff der Strukturierung versucht Giddens, die deterministischen Implikationen >>> Strukturierung

Kategorie - In der Wirtschaftssoziologie: Zusammenfassung von Merkmalen, unter der sich Gegenstände oder Begriffe einordnen >>> Kategorie

Terminkauf - Forward. 1. Erwerb einer Finanzposition (z.B. Devisen, >>> Terminkauf


23. 08. 2016

Rating Service Unit GmbH & Co KG - Abk.: RSU. Von Landesbanken und einigen anderen Instituten des öffentlich-rechtlichen >>> Rating Service Unit GmbH & Co KG

Geldhoheit - Träger der Geldemission in einem Staat sowie >>> Geldhoheit

Zinsenkapitalisierung - Kapitalisierung >>> Zinsenkapitalisierung

Unbewusstes, kollektives - In der Wirtschaftssoziologie: nach CG. Jung (1917) ein vom Bereich des „persönlichen Unbewussten“ zu unterscheidendes, überindividuelles, durch Vererbung weitergegebenes, >>> Unbewusstes, kollektives

Rentenwerte - Bankmäßige Bezeichnung für Effekten >>> Rentenwerte


22. 08. 2016

Derivate auf Fremdwährungen - Devisenfutures (Cur-rencyfutures) und >>> Derivate auf Fremdwährungen

Vorprüfungsverfahren - Teil des Schlichtungsverfahrens >>> Vorprüfungsverfahren

Nostroeffekten, -wertpapiere - Eigene Wertpapiere >>> Nostroeffekten, -wertpapiere

Weltwirtschafts-Gipfel (WWG) - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Das wichtigste Gremium der G7 (G8) ist der jährliche Welt-Wirtschafts-Gipfel WWG. Es ist ein informeller Zusammenschluß der sieben wichtigsten westlichen Industrieländer. die gemeinsam rund 70 Prozent der Weltproduktion an Gütern und Dienstleistungen auf sich vereinen. Teilnehmer sind die Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und die USA. Der Kommissionspräsident der EU nimmt an den Weltwirtschaftsgipfeln teil. Der russische Präsident war seit 1991 Gast; seit der Einbeziehung Rußlands 1997 wird die G-7 inoffiziell als Gruppe der 8 (G-8) >>> Weltwirtschafts-Gipfel (WWG)

Frage, soziale - In der Wirtschaftssoziologie: [1] Begriff zur Kennzeichnung der durch die Entwicklung des privatkapitalistischen Wirtschaftssystems bewirkten gesellschaftlichen Desorganisationstendenzen und Konflikte, die nicht in Beibehaltung des Wirtschaftssystems durch private Initiative der Betroffenen >>> Frage, soziale


21. 08. 2016

Highpowered-Money - Geldbasis. >>> Highpowered-Money

Zins, langfristiger - langfristiger >>> Zins, langfristiger

Verkehrsleistungen - Strömungsleistungen. >>> Verkehrsleistungen

Depotbuch, persönliches - persönliches Depotbuch. >>> Depotbuch, persönliches

Assetbackedfinancing, -Finanzierung - Bereich einer Finanzierungsart, bei der bestimmte, fest umrissene Vermögenswerte (Assets), z. B. Lieferantenforderungen eines Automobilherstellers, Leasingforderungen beim Herstellerleasing, Grundpfandrechte usw. zu einer Art Fonds oder Pool zusammengefasst und bei der Aufnahme von Finanzierungsmitteln als solcher abgetreten, verpfändet o. a. werden. Für den Bereich des Realkredits entwickelte Finanzierungstechnik - Bündelung von Forderungen in Pools und ihre Refinanzierung über Wertpapieremissionen -; wurde auf Nonmortgage-Assets übertragen. Beginnend mit Leasingforderungen verbriefte man u. a. Forderungen >>> Assetbackedfinancing, -Finanzierung


20. 08. 2016

währungspolitisches Instrumentarium der Europäischen Zentralbank - geldpolitisches Instrumentarium der >>> währungspolitisches Instrumentarium der Europäischen Zentralbank

Onbalancesheet-Finanzierung - Normalfall der Unternehmensfinanzierung durch Banken, die sich bei den Banken in ihrer Bilanz >>> Onbalancesheet-Finanzierung

Bauspardarlehen, Zwischenfinanzierung - Zwischenfinanzierung >>> Bauspardarlehen, Zwischenfinanzierung

Sparkassenprüfung - Regelmässige externe Verbandsprüfung (Pflichtprüfung) der einzelnen Sparkasse >>> Sparkassenprüfung

Rolloverperiode - Zeitspanne, für die jeweils der Zinssatz bei einem Rolloverkredit in Anlehnung an den gewählten >>> Rolloverperiode


19. 08. 2016

unbedingt - In der Wirtschaftssoziologie: im Sinne der Lerntheorie >>> unbedingt

Call-by-Call / Call-through - Die Liberalisierung des Telefonmarktes hat dafür gesorgt, dass die Kunden nun neben der Telekom über weitere Telefonunternehmen ihre Gespräche führen können. Die flexibelste Art und Weise das zu tun ist Call-by-Call (CbC), also "Gespräch für Gespräch". Für jedes Telefonat entscheidet der Kunde, über welche Gesellschaft er dieses Gespräch führen möchte - also auch, welche Kosten dabei entstehenÜber 100 Telefongesellschaften haben sich bei der Regulierungsbehörde inzwischen lizensieren lassen und bieten ihre Dienstleistungen an. Beim Call-by-Call entscheidet der Kunde je Gespräch, wer das Gespräch vermitteln soll - unabhängig davon, bei welchem Unternehmen man den Telefonanschluss selbst gemietet hat, in der Regel der Telekom. Das Verfahren ist zunächst einfach: Man wählt die Netzbetreiberkennzahl der ausgesuchten Telefongesellschaft, dann im Anschluss die komplette gewünschte >>> Call-by-Call / Call-through

Arbeitskräftestruktur - In der Wirtschaftssoziologie: die nach Gebiet, >>> Arbeitskräftestruktur

IGeL - In der Gesundheitswirtschaft: Abkürzung für Individuelle Gesundheits-Leistungen. Gesundheitsleistungen, die nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung >>> IGeL

realism - In der Wirtschaftssoziologie: symbolic >>> realism


18. 08. 2016

Restrukturierung von Länderkrediten - Länder-kreditrestrukturierung. >>> Restrukturierung von Länderkrediten

Familienurlaub - Die Familienurlaub-Faustregel lautet: Sind die Kinder glücklich, können sich auch die Eltern erholen. Angebote gibt es wie Sand am Meer - eine Orientierungshilfe.PauschalreisenPauschalreisen sind für Familien oft die erholsamste Weise Urlaub zu machen, da Kinderanimateure und Köche viel Arbeit abnehmen. Weitere Vorteile: Oft entfällt die eigene Anfahrt, meist gute Organisation und massentouristische Ziele sind auch medizinische gut erschlossen. FamilienhotelsHotels, die sich auf den Besuch von Familien mit jüngeren Kindern spezialisiert haben, findet man vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz. >>> Familienurlaub

synthetische Währungs-, Devisenoption - Auch: künstliche Währungs-, Devisenoption. Währungsoptions-kombinationen. >>> synthetische Währungs-, Devisenoption

Vollzahlung der Aktien - Eine der Voraussetzungen für die Zulassung von Aktien zum Börsenhandel ist, dass die Wertpapiere >>> Vollzahlung der Aktien

Adress(en)ausfall - Zahlungs- bzw. Leistungsunfähigwerden des Geschäftskontrahenten am >>> Adress(en)ausfall


17. 08. 2016

Systemvergleich - In der Wirtschaftssoziologie: allgemeine Bezeichnung für vergleichende gesellschaftswissenschaftliche Analysen kapitalistischer und sozialistischer >>> Systemvergleich

schuldrechtliche Teilverzichtsklausel - Globalzession. >>> schuldrechtliche Teilverzichtsklausel

Verbraucherinsolvenzverfahren - Die am 1. Januar 1999 in Kraft getretene Insolvenzordnung (InsO) war und ist bei Schuldnern mit hohen Erwartungen verknüpft, doch auch im Insolvenzverfahren nach neuem Recht stehen die Interessen der Gläubiger an der Befriedigung ihrer Forderungen vor den Interessen des Schuldners. >>> Verbraucherinsolvenzverfahren

Alltagskultur - In der Wirtschaftssoziologie: als Gegenbegriff zur „hohen“ oder Repräsentativkultur konzipiert, aber anders als Populärkultur ohne abwertende Beiklänge. Gemeint ist das Insgesamt von im alltäglichen Leben produzierten >>> Alltagskultur

model, human-relations - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) >>> model, human-relations


 
 
 
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