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Wirtschaftslexikon
über 20.000 Fachbegriffe - aktualisierte Ausgabe 2015
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Wirtschaftslexikon

Dieses Online-Wirtschaftslexikon eignet sich sowohl für Laien als auch für den akademischen Bereich. Finden Sie jeden Fachausdruck zunächst knapp dargestellt und im Verlauf des Artikels immer ausführlicher. Es sind alle großen Bereiche der Wirtschaftslebens und der Wirtschaftswissenschaften abgedeckt. Aktuell veröffentlichte Artikel finden Sie unten aufgeführt.

21. 05. 2018

Misserfolgsmotivation - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Misserfolgsmotivation

Basistarif (PKV) - Private Krankenversicherungen (PKV) machen die Aufnahme neuer Mitglieder vom Gesundheitsrisiko des Anwärters abhängig. Menschen mit Vorerkrankungen oder zu hohem Alter müssen entweder ganz draußen bleiben oder hohe Aufschläge bezahlen. Für zwei Gruppen will die große Koalition dieses Prinzip außer Kraft setzen: Für freiwillig >>> Basistarif (PKV)

Warenbörsen - (Produktenbörsen) sind Börsen, an denen Rohstoffe der verschiedensten Art, Nahrungs- und Genußmittel sowie landwirtschaftliche Produkte gehandelt werden. Zu den Rohstoffen gehören z.B. Roheisen, Stahlschrott, Kupfer, Blei, Zink, Zinn, Nickel, Quecksilber, Silber und Gold, weiterhin Kautschuk, Erdnußöl, Kokosöl und dergleichen. Zu den Nahrungs- und Genußmitteln sowie landwirtschaftlichen >>> Warenbörsen

Zulassungsausschuss - Die Entscheidung über die Zulassung von Wertpapieren zum Geregelten Markt obliegt >>> Zulassungsausschuss

Nebenbuch - Hilfsbuch der Bankbuchhaltung >>> Nebenbuch


20. 05. 2018

Ausbringung - (engl. output, production, yield) Der Begriff Ausbringung bezeichnet die Menge aller Produkte, die ein Betrieb mit seinen >>> Ausbringung

Zinsstatistik der Deutschen Bundesbank - Zinsstatistik >>> Zinsstatistik der Deutschen Bundesbank

Nearmoney - Geldsubstitute. >>> Nearmoney

skills, social - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) >>> skills, social

LIBOR / London Interbank Offered Rate - Der London Interbank Offered Rate, besser bekannt unter der Abkürzung LIBOR, ist ein Zinssatz für kurzfristige Geldmarktgeschäfte zwischen bonitätsmäßig einwandfreien Banken am Finanzplatz London. Das Pendant zum LIBOR ist der Euribor (European Interbank Offered Rate, der wichtigste Referenzzinssatz für kurzfristige Geldanlagen unter Geschäftsbanken. Der Euribor löste die bis zur Umsetzung der dritten Stufe der Europäischen Währungsunion verwendeten Referenzzinssätze für Geldanlagen in den jeweiligen nationalen Währungen ab. Der Euribor wird seit dem 1. Januar 1999 berechnet. Der London Interbank Offered Rate (kurz: LIBOR) ist ein weltweit bedeutendste Referenzsatz für kurzfristige Finanzgeschäfte, so genannte Geldmarktgeschäfte. Der LIBOR ist ein Durchschnittszinssatz, der täglich von der British Banker Association (BBA) in Zusammenarbeit mit der Nachrichtenagentur Telerate aus Angebotszinssätzen für kurzfristige Geldmarktkredite mit einer Laufzeit von ein, drei und sechs Monaten ausgewählter Londoner Banken gebildet wird. Ähnlich wie der Euribor wird auch der LIBOR aus den Angebotssätzen verschiedener in- und ausländischer Banken in London gebildet. Dabei werden die LIBOR-Sätze für Geldmarktkredite in US-Dollar, Britischen Pfund und Euro auf Basis der Quotierungen von sechzehn Banken gebildet. Die LIBOR-Sätze für andere Währungen >>> LIBOR / London Interbank Offered Rate


19. 05. 2018

persönliche Kreditwürdigkeit - Im Konsumentenkreditgeschäft gehört zur Bonitätsanalyse des (potenziellen) Kreditnehmers neben der Beurteilung der Vermögensverhältnisse auch die Prüfung der persönlichen Kreditwürdigkeit, denn von den persönlichen Merkmalen hängt letztlich ab, ob der potenzielle Kreditnehmer fähig und willens ist, den Kredit vereinbarungsgemäss >>> persönliche Kreditwürdigkeit

Anderskosten - Anderskosten sind in der Kostenrechnung Kosten, denen Aufwände in anderer Höhe gegenüberstehen . Dazu zählt z.B. - die kalkulatorische Abschreibung, die die buchhalterische Abschreibung ersetzt - kalkulatorische Wagnisse (Schadensfälle) Bezeichnung >>> Anderskosten

Platzwechsel - Ein am Ausstellungsort >>> Platzwechsel

Bagatelldelikte - In der Wirtschaftssoziologie: in der Kriminalsoziologie >>> Bagatelldelikte

Stückkosten - ist jener Anteil von den Gesamtkosten (fixe Kosten + variable Kosten), der auf eine Einheit des hergestellten Produkts entfällt. Wird in einem Unternehmen nur ein (einheitliches) Produkt >>> Stückkosten


18. 05. 2018

Demokratie, inhaltliche - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Demokratie, inhaltliche

Handlingfee - Provision bzw. Gebühr, die an eine Bank -in Konsortien meist die federführende Bank - für die Abwicklung einer >>> Handlingfee

Amortisation - (engl. amortization) Die Amortisation ist die Bezeichnung für die Tilgung eines a Kredites oder einer Anleihe (Schuldverschreibung) nach einem im Voraus festgelegten Tilgungsplan (Schuldentilgung). Prozess, in dem anfängliche Aufwendungen für >>> Amortisation

Leistungsbedürfnis - In der Wirtschaftssoziologie: Leistungsmotivation >>> Leistungsbedürfnis

Liquiditätspolitik, institutionelle - institutionelle >>> Liquiditätspolitik, institutionelle


17. 05. 2018

Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft - Das deutsche Steuerrecht kennt verschiedene Einkommensarten. Neben Einkünften aus selbständiger und nichtselbständiger Arbeit, aus Vermietung, Verpachtung und aus Kapitalvermögen gibt es Gewinne aus Land- und Fortwirtschaft. Hier gibt es zum Teil deutliche Unterschiede zur Besteuerung der anderen Einkunftsarten.Unter dem Begriff "Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft" fasst man Gewinne zusammen aus der Erzeugung und Verwertung von Pflanzen und Tieren, egal ob auf eigenem oder gepachtetem Grund. Entscheidend ist die Beteiligung am wirtschaftlichen Verkehr. Deshalb ist die Bewirtschaftung von Schrebergärten z.B. ausgenommen. Man spricht von Liebhaberei. Von einem landwirtschaftlichen Betrieb wird ausgegangen, wenn Flächen von mehr als 3.000 Quadratmetern bewirtschaftet werden (Sonderfälle sind Sondergemüseanbau wie Spargel oder Zierpflanzen). Bei Tierzucht-Betrieben geht der Gesetzgeber von so genannten Vieheinheiten aus, die sich je nach Futterbedarf ergeben. Die Einkünfte aus der Tierhaltung gehören zu denen aus Land- und Forstwirtschaft, wenn im Wirtschaftsjahr für die ersten 20 Hektar nicht mehr als 10 Vieheinheiten, für die nächsten 10 Hektar nicht mehr als 7 Vieheinheiten, für die nächsten 20 Hektar nicht mehr als 6 Vieheinheiten, für die nächsten 50 Hektar nicht mehr als 3 Vieheinheiten, und für die weitere Fläche nicht mehr als 1,5 Vieheinheiten je Hektar der vom Betriebsinhaber regelmäßig landwirtschaftlich genutzten Fläche erzeugt oder gehalten werden. Was hierüber hinausgeht gilt als Gewerbebetrieb. Dagegen liegt ein forstwirtschaftlicher Betrieb bei so genannten aussetzenden Betrieben schon vor, wenn ab einer Größe von 0,7 Hektar keine Bewirtschaftsungsmaßnahmen wie Bestandspflege betrieben wird. Gehören zu einem Gutshof eine Landwirtschaft und eine Forstwirtschaft, die beide von der Größe her >>> Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft

Reizdiskrimination - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Reizdiskrimination

Wertpapierhandelsunternehmen, Entschädigungseinrichtung - Abk.: EdWertpapierhandelsunternehmen, Entschädigungseinrichtung Alle Wertpapierhandelsunternehmen sind nach ESAEU verpflichtet, ihre Einlagen und Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften durch die Zugehörigkeit zu einer gesetzlichen Entschädigungseinrichtung zu sichern. Die richtlinienkonforme Pflichtzugehörigkeit von Instituten zu einer Sicherungseinrichtung setzt aus verfassungsrechtlichen Gründen ein öffentlich-rechtlich organisiertes Sicherungssystem voraus. Für Wertpapierhandelsunternehmen bestand hins. der Entschädigungseinrichtungen keine den Banken vergleichbare Ausgangsvoraussetzung für eine Lösung auf Verbandsebene. Gem. ESAEU wurde daher keine Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) bei der KfW errichtet. Dieser >>> Wertpapierhandelsunternehmen, Entschädigungseinrichtung

Vergütungssysteme, ambulante - In der Gesundheitswirtschaft: reimbursement systems Die ärztliche Vergütung, die Gesamtvergütung, kann nach verschiedenen Vergütungssystemen berechnet werden. Den Partnern der Gesamtverträge steht es frei, welche Vergütungsform sie wählen (z.B. Festbetrag, Einzelleistungsvergütung, Kopfpauschale, >>> Vergütungssysteme, ambulante

Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften, Allgemeine - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften, Allgemeine


16. 05. 2018

Theorie der zentralen Orte - In der Wirtschaftssoziologie: Orte, >>> Theorie der zentralen Orte

KTQ® - In der Gesundheitswirtschaft: Abkürzung für: Kooperation für Qualität und Transparenz. Eine von verschiedenen Organisationen der Selbstverwaltung des Gesundheitswesens gegründete Initiative, die als Ziel die Entwicklung von Zertifizierungsverfahren für Gesundheitseinrichtungen hat. Das Projekt "Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen" (KTQ®) startete 1997 als Machbarkeitsstudie mit einem Rahmenvertrag zwischen dem Verband der Angestellten-Krankenkassen, dem Verband der Arbeiter-Ersatzkassen und der Bundesärztekammer. >>> KTQ®

Entwicklung, unilineare - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Entwicklung, unilineare

Außensteuergesetz (ASTG) - Das Außensteuergesetz (AStG) ist ein Teilbereich des deutschen Außensteuerrechts. Das Gesetz soll vermeiden, dass natürliche und juristische Personen unangemessene Steuervorteile erlangen, indem sie ihre Einkünfte in Länder mit niedrigeren Steuern verlagern oder sich der Besteuerung in Deutschland ganz entziehen. Das Außensteuergesetz dient damit der Wahrung der steuerlichen Gleichbehandlung aller in Deutschland steuerpflichtigen Personen und Unternehmen.Durch die im Vergleich zu den Regeln in Deutschland teilweise erheblich abweichenden Steuergesetze in anderen Ländern ist es deutschen Unternehmen und Privatpersonen unter Umständen möglich, ihre Steuerbelastung deutlich zu senken, indem sie ihre Einkünfte oder ihren Wohnsitz ins Ausland verlagern. Solchen Tendenzen, die zu Einnahmeausfällen und zu einer steuerlichen Ungleichbehandlung von deutschen Steuerzahlern führen, will der Fiskus entgegenwirken. Deshalb enthält das Außensteuergesetz Regelungen, die einen Missbrauch der steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten verhindern sollen. Das Außensteuergesetz ist damit ein Teil des Außensteuerrechts. Damit wird eine Reihe von Gesetzen und Verordnungen bezeichnet, die die Steuerhoheit der Bundesrepublik Deutschland von der Steuerhoheit des Auslands abgrenzen. Neben dem Außensteuergesetz gehört hierzu beispielsweise das Auslandsinvestitionsgesetz, das Entwicklungsländer-Steuergesetz sowie die mit anderen Länden abgeschlossenen Doppelbesteuerungsabkommen. Daneben findet man aber auch in den Gesetzen zur Einkommensteuer, Körperschaftssteuer sowie in der Erbschaftssteuer Regelungen, die dem Außensteuerrecht zuzuordnen sind. Das Außensteuergesetz regelt im wesentlichen fünf Problembereiche: Internationale Verflechtungen multinationaler Konzerne, Wohnsitzwechsel natürlicher Personen in niedrig besteuernde Gebiete, Behandlung wesentlicher Beteiligungen bei Wohnsitzwechsel ins Ausland, Beteiligung an ausländischen Zwischengesellschaften sowie Familienstiftungen. Internationale VerflechtungenDer erste Teil des Außensteuergesetzes beschäftigt sich mit multinationalen Konzernen, die aus verschiedenen Unternehmen mit Sitz in unterschiedlichen Ländern bestehen und zumindest teilweise in Deutschland steuerpflichtig sind. Solche multinationalen oder transnationalen Konzerne betreiben in der Regel einen erheblichen Austausch von Waren und Leistungen zwischen den verschiedenen Konzerngesellschaften. Das Außensteuergesetz sieht vor, dass der steuerpflichtige Gewinn der in Deutschland ansässigen >>> Außensteuergesetz (ASTG)

Ziele von Banken, Aufsichtsorganeinflüsse - Art eines Stakeholdereeinflusses. Neben Zielvorstellungen der Kapitaleigner hat die Bankgeschäftsleitung bei der Zielformulierung Ansprüche der in Abhängigkeit von der jeweiligen Rechtsform geprägten Aufsichtsorgane zu beachten, deren Mitglieder nicht einseitig und ausschl. Ziele der Kapitalgeber oder der Belegschaftsangehörigen vertreten müssen. Berücksichtigt man z. B., dass bei Aktienbanken die Wiederbestellung der Aufsichtsratsmitglieder in mehr oder weniger starkem Masse auch von deren Bankgeschäftsleitung >>> Ziele von Banken, Aufsichtsorganeinflüsse


15. 05. 2018

Entwicklung, psychosexuelle - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Entwicklung, psychosexuelle

Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK) - "Wir geben Ihrer Stimme mehr Gewicht!" ist das Motto der Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK). Die Interessen der breiten Masse von Bundesbürgern mit einem durchschnittlichen Aktiendepot sollen in diesem Verein gebündelt und mit einer Stimme nach außen vertreten werden. Nur auf diese Weise könne der Kleinaktionär zu dem Recht kommen, das ihm zustehe.Die SdK vertritt ihre Mitglieder mit dem Ziel, die Aktiengesellschaften dahingehend zu kontrollieren, dass das investierte Kapital der Kleinaktionäre in größtmöglichem Umfang wächst, kurz gefasst heißt das "shareholder value". Außerdem soll der Kleinaktionär möglichst schnell und umfassend über alle wichtigen - vor allen Dingen kursrelevanten - Vorgänge in den Unternehmen informiert werden, um so ein größtmögliches Mitspracherecht bei Unternehmensentscheidungen zu erhalten. Die SdK ist ein eingetragener Verein, Ihre Sprecher sind ausnahmslos ehrenamtlich tätig. Es sind Finanz- und Wirtschaftsfachleute, die sich ihrer Aufgabe aus gesellschaftspolitischem Engagement verpflichtet fühlen. Wenn jedermann wolle, die Deutschen sollten ein Volk von Kleinaktionären werden, müsse auch eine Aktienkultur etabliert werden, die dem Volksaktionär größere Rechte als bisher zubillige. Die Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre vertritt diese Interessen gegenüber Aktiengesellschaften, deren Großaktionären und gegenüber dem deutschen Gesetzgeber. HauptversammlungenAls Aktionär, auch als einer mit nur einer einzigen Aktie, ist man Miteigentümer der Aktiengesellschaft, in die man investiert hat. In dieser Eigenschaft steht dem Aktionär das Recht zu, einmal im Jahr auf der Hauptversammlung an wichtigen Unternehmensentscheidungen entweder selbst teil zu nehmen oder sich vertreten zu lassen. Diese Übertragung des Stimmrechts kann sowohl durch eine Einzelvollmacht für eine einzige Hauptversammlung übertragen werden, es gibt aber auch die Möglichkeit eines "Dauerauftrags zur Stimmrechtsübertragung". Wird dieses Formular der SdK, das auf der SdK-Homepage >>> Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK)

Ausgabe und Verwaltung von elektronischem Geld - Geschäftsfeld >>> Ausgabe und Verwaltung von elektronischem Geld

Instanz - 1. im Rechtswesen ein Gericht, das in einem bestimmten Über- oder Unterstellungsverhältnis zu einem anderen steht. Ein Gerichtsverfahren beginnt in der 1. Instanz beim zuständigen Gericht (z.B. Amtsgericht) um dann, sollten Rechtsmittel >>> Instanz

Penisneid - In der Wirtschaftssoziologie: nach psychoanalytischer Auffassung eine psychische Folge der Entdeckung des anatomischen Geschlechtsunterschiedes in der phallischen Phase: das Mädchen >>> Penisneid


14. 05. 2018

Minderung - (engl. reduction of purchase price) Minderung ist das Recht des Käufers einer Ware, vom Verkäufer eine Herabsetzung des Verkaufspreises zu fordern, wenn die >>> Minderung

E-Money - elektronisches Geld. Abkürzung für Electronicmoney >>> E-Money

Wissenschaftsgemeinschaft - In der Wirtschaftssoziologie: scientific >>> Wissenschaftsgemeinschaft

Ausschluss des Bezugsrechts - Bezugsrechtsausschluß Bezugsrecht. >>> Ausschluss des Bezugsrechts

Allfinanz-Finanzkonglomeratstrategie - Wegen der verschiedenen Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Allfinanzstrategien hat sich in der Praxis keine als gegenüber anderen eindeutig überlegen dargestellt. Es gibt die Vorstellung, dass Allfinanzstrategien dann am erfolgreichsten sind, wenn Versicherungsprodukte weitgehend auf die Bedürfnisse der Banken zugeschnitten sind und sich der Marktauftritt der Versicherung an dem der Bank orientiert. Obwohl sich eine solche Strategie am ehesten durch Konzernstrategie verwirklichen liesse, geht die Tendenz eher wieder weg vom Allfinanzkonzern. Gerade >>> Allfinanz-Finanzkonglomeratstrategie


13. 05. 2018

Patientenrechte - In der Gesundheitswirtschaft: patients’ rights erwachsen aus allen Regelungen, die dem Patientenschutz, der Patientenautonomie, Patientenversorgung und Patientenbeteiligung im Gesundheitswesen dienen. Patientenrechte werden auch als Recht des gesundheitlichen Verbraucherschutzes verstanden. Patientenrechte finden sich in verschiedenen Rechtsgebieten, so z.B. im Sicherheitsrecht (Arzneimittelgesetz, >>> Patientenrechte

Finanzkonglomerate und Systemstabilität - Nach Darstellung der Bundesbank üben Finanzkonglomerate insb. dann besonderen Einfluss auf die Finanzsystemstabilität aus, wenn sie mit wesentlichen Marktanteilen in mehreren Finanzbranchen agieren und auf Grund ihrer Grösse an Marktrelevanz gewinnen. Positive Einflüsse sieht die Bundesbank durch Diversifikationseffekte entstehen, die die Widerstandsfähigkeit der Gruppe - und letztlich auch des Gesamtsystems - gegenüber externen Schocks erhöhen. Zum einen können lt. Bundesbank die unterschiedlichen Laufzeitstrukturen in der Bilanz (langfristige Bankaktiva bzw. langfristige versicherungstechnische Rückstellungen) strukturellen Mismatch verringern, was das Asset-Liability-Management der Finanzkonglomerate >>> Finanzkonglomerate und Systemstabilität

Sachmittelkapazität, strategische Planung - strategische >>> Sachmittelkapazität, strategische Planung

Eigenmittel, branchenübergreifende - Eigenmittelanforderungen an Finanzkonglomerate. >>> Eigenmittel, branchenübergreifende

EACB - Abkürzung für European >>> EACB


12. 05. 2018

Vollkostenrechnung, -kalkulation - Bereich des internen Rechnungswesens der Bank und eine der Kosten- und Erlösrechnungsarten. Alle in der Bank in der Rechnungsperiode anfallenden Kosten (Periodenkosten), also Einzel-und Gemeinkosten, >>> Vollkostenrechnung, -kalkulation

Automated Clearing House - 1. Abk.: ACH. Elektronisches Clearingsystem für nationale Zahlungsverkehrsabwicklung. 2. paneuropäisches Automated Clearing House. Automatisiertes Clearinghaus, >>> Automated Clearing House

Enteignung (Expropriation) - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Maßnahme zum Entzug des Eigentumsrechts. Ziel sozialistischer Bewegungen (kommunistische >>> Enteignung (Expropriation)

vermögende Privatkundschaft - Gesamtheit der vermögende Privatkunden. >>> vermögende Privatkundschaft

Persönlichkeit - In der Wirtschaftssoziologie: ein in Psychologie und Soziologie häufig gebrauchter, aber im einzelnen sehr unterschiedlich und unscharf definierter Begriff, der die relativ stabile, zeitlich überdauernde, aber gleichzeitig dynamische, d.h. in Wandlung und Entwicklung begriffene Organisation der Eigenschaften, Gewohnheiten, >>> Persönlichkeit


 
 
 
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