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Wirtschaftslexikon
über 20.000 Fachbegriffe - aktualisierte Ausgabe 2015
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Wirtschaftslexikon

Dieses Online-Wirtschaftslexikon eignet sich sowohl für Laien als auch für den akademischen Bereich. Finden Sie jeden Fachausdruck zunächst knapp dargestellt und im Verlauf des Artikels immer ausführlicher. Es sind alle großen Bereiche der Wirtschaftslebens und der Wirtschaftswissenschaften abgedeckt. Aktuell veröffentlichte Artikel finden Sie unten aufgeführt.

29. 03. 2017

Pfandbriefausgabe - Pfandbriefemission. Pfandbriefemission, >>> Pfandbriefausgabe

Vertrauensärztlicher Dienst - In der Gesundheitswirtschaft: Medical Review Commission von >>> Vertrauensärztlicher Dienst

Monokratie - In der Wirtschaftssoziologie: Einherrschaft, >>> Monokratie

Eigenmittelfinanzierung - Auch: Eigen-, Eigenkapitalfinanzierung. >>> Eigenmittelfinanzierung

Wertvorstellung - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Wertvorstellung


28. 03. 2017

Aufstiegssurrogate - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für Positionswechsel in >>> Aufstiegssurrogate

Systemstabilität - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Systemstabilität

General Agreement on Tariffs and Trade - Abk.. GATT; allgemeines internationales Zoll- und Handelsabkommen, das am 1. 1. 1948 in Kraft trat. Dem GATT gehörten >>> General Agreement on Tariffs and Trade

Kapazitätskosten - Kapazitätskosten sind die Kosten der Betriebsräume und Betriebsanlagen. Aufgegliedert werden sie in die betreffenden Kostenarten der Betriebsabrechnung. Abschreibungen sind dabei nur insoweit enthalten, wie >>> Kapazitätskosten

Enhanced Surveillance - Verfahren des IWF, unter besonderen Umständen und unter Aufsicht des IWF-Exekutivdirektoriums einem Schuldnerland beratend usw. zur Verfügung zu stehen. So vor allem im Zusammenhang mit >>> Enhanced Surveillance


27. 03. 2017

Einzelleistung - In der Gesundheitswirtschaft: Einzelne definier- und klar abgrenzbare Leistung im Rahmen einer Leistungs- oder Behandlungskette. Als Gegensatz zur Einzelleistung wird die Komplexleistung oder der Leistungskomplex verstanden. Am Konzept der Einzelleistung wird in zweierlei Hinsicht Kritik geübt: Einmal führe die Orientierung an der Einzelleistung zu einer Zergliederung des medizinischen Behandlungsprozesses in viele Detailleistungen. >>> Einzelleistung

innerbetriebliche Teilleistung - Teil der Bankmarktleistung, der aber nach aussen, zum Kunden als Leistungsabnehmer als solcher nicht in Erscheinung tritt. Es handelt sich um Leistungsabgaben der an der Erstellung der Bankmarktleistung beteiligten produktiven Bereiche der Bank. Es ist zu unterscheiden zwischen Teilleistungen des internen Leistungsbereichs, auch als Betriebs- oder Stückleistungen bez., und den Teilleistungen >>> innerbetriebliche Teilleistung

Zölle - Zölle zählen zu den ältesten Steuern, Jahrhunderte lang haben sich Staaten durch sie finanziert. Heute dienen Zölle vor allem dem Schutz inländischer Interessen. Aber auch in dieser Funktion verlieren Zölle an Bedeutung.Der Zoll ist eine Abgabe auf Waren, die über eine Grenze gebracht werden. Finanzwissenschaftlich ist der Zoll eine Verbrauchssteuer. Grundlage ist jeweils ein Zolltarif oder eine Zolltarifverordnung. Nach dem Grundgesetz hat in Deutschland alleine der Bund das Recht, Zölle zu erheben und einzunehmen. Diese Kompetenz hat er allerdings weitgehend an die Europäischen Union (EU) abgegeben. ZollartenHeute ist in Deutschland beziehungsweise in der EU nur noch der Schutz-Zoll üblich. Er schützt beispielsweise die deutschen beziehungsweise europäischen Unternehmen vor Wettbewerbern von außen, im Sinne des Protektionismus, der politische Schutzräume erhalten möchte. So verlangt die EU etwa Zoll auf Bananen aus Süd- und Mittelamerika, um die Bananenproduzenten in den ehemaligen europäischen Kolonien in Afrika, in der Karibik und im pazifischen Raum zu schützen. Früher dienten so genannte Finanz-Zölle der Finanzierung der Institution, die die Zölle erhob. Daneben gibt es unter anderem noch den Vertrags-Zoll, der in zwei- oder mehrseitigen Handelsverträgen festgelegt wird. Üblich ist heute der Wertzoll, der sich nach dem Preis des Gutes >>> Zölle

Festzinslimit - Von einer Bank intern gesetzte Obergrenze (Limit) für das Ausmass >>> Festzinslimit

Termingeld - Termineinlagen >>> Termingeld


26. 03. 2017

Produktivitäts-Wachstums-Schere - In der Wirtschaftssoziologie: seit Beginn der 1970er Jahre in der Bundesrepublik beobachtetes im Vergleich >>> Produktivitäts-Wachstums-Schere

Translationsrisiko - Währungsumrechnungsrisiko. >>> Translationsrisiko

Honorarverteilungsmaßstab - In der Gesundheitswirtschaft: Abkürzung HVM. Regelung für die Verteilung der von den gesetzlichen Krankenkassen an die Kassenärztlichen Vereinigungen mit befreiender Wirkung gezahlten Gesamtvergütung auf die einzelnen Vertragsärzte. Seit dem Inkrafttreten des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG) am 1. Januar 2004 muss der Honorarverteilungsmaßstab zwischen den Landesverbänden der Krankenkassen und den Kassenärztlichen Vereinigungen vereinbart werden. Bis zu diesem Zeitpunkt bestimmten die Kassenärztlichen Vereinigungen den Inhalt der jeweiligen Honorarverteilungsmaßstäbe selbst. In §85 Abs. 4 Satz 3ff. SGB V heißt es zum Honorarverteilungsmaßstab unter anderem: „Bei der Verteilung der Gesamtvergütungen >>> Honorarverteilungsmaßstab

Depotabruf - Kontenabruf. >>> Depotabruf

private Sparkasse - freie Sparkasse. >>> private Sparkasse


25. 03. 2017

Hebel - Kennziffer, die angibt, in welchem Verhältnis ein Optionsschein oder ein anderes Derivat eine Kursbewegung des Basisinstruments nachvollzieht. Beispiel: Das Basisinstrument ist eine Aktie mit einem aktuellen Kurs von 80,00 EUR. Der Optionsschein kostet 10,00 EUR und berechtigt zum Bezug einer Aktie. Das Bezugsverhältnis ist 1:1, der Hebel 8 und bedeutet, dass bei einem Anstieg des Aktienkurses um 1 % der Optionsschein >>> Hebel

Finanzkonglomerateaufsicht, Bedeutung - Erstmals sind der BaFin-Aufsicht Mittel an die Hand gegeben, zur Überwindung potenzieller aus Finanzkonglomeratsbildung für das Finanzsystem entstehender Risiken beizutragen. Insb. die zusätzlichen Eigenmittelanforderungen an Finanzkonglomerate und die dort verankerten Verbote der Mehrfachbelegung des Eigenkapitals, interner Kapitalschöpfung sowie Kapitalschöpfung durch Ausgabe von Schuldtiteln durch ein unbeaufsichtigtes Mutterunternehmen sollen die Solvenz der Gruppen erhöhen und zur Stabilität der Finanzmärkte beitragen. Durch Einbindung der Bundesbank in das Meldewesen der Finanzkonglomerate kann sie besser als zuvor >>> Finanzkonglomerateaufsicht, Bedeutung

Massenpartei - In der Wirtschaftssoziologie: eine Partei, die anders als die frühen liberalen >>> Massenpartei

Sprachattitüden - In der Wirtschaftssoziologie: die Einstellungen >>> Sprachattitüden

Insassenunfallversicherung - Es gibt sie, aber kein Autofahrer braucht sie: die Insassen-Unfallversicherung. Sämtliche berechtigte Ansprüche, die gegen den Fahrzeughalter oder Fahrer gestellt werden können, sind im Normalfall durch die KfZ-Haftpflichtversicherung gedeckt - selbst berechtigte Ansprüche von Familienangehörigen oder die des Fahrzeughalters gegen den Fahrer. Das heißt: Wenn Insassen Ansprüche haben, erledigt das die KfZ-Haftpflichtversicherung. Wenn sie keine Ansprüche haben, braucht der Fahrzeughalter oder Fahrer nicht zu zahlen und damit auch nicht die KfZ-Haftpflichtversicherung.Die Insassenunfallversicherung ergänzt den Kraftfahrtversicherungsschutz und schützt die Insassen des eigenen Wagens. Es existieren drei verschiedene Varianten der Insassenversicherung: Pauschalsystem: Die Versicherungssummen werden gleichmäßig auf alle berechtigten Insassen, die sich zum Unfallzeitpunkt im Fahrzeug befinden, aufgeteilt. Bei zwei >>> Insassenunfallversicherung


24. 03. 2017

Abstammungsfamilie - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Abstammungsfamilie

Inkorporierung - In der Wirtschaftssoziologie: meint in der Sozialtheorie P. Bourdieus die subtile, körperliche Einschreibung oder auch Einverleibung gesellschaftlicher Machtverhältnisse und damit deren 'Verfeinerung'. >>> Inkorporierung

Hypothekenbankdarlehen - Hypothekendarlehen, Hypothekarkredit. >>> Hypothekenbankdarlehen

Führungskoalition - In der Wirtschaftssoziologie: in Kleingruppen: Bezeichnung für die solidarische Beziehung zwischen expressivem >>> Führungskoalition

Revolution, neolithische - In der Wirtschaftssoziologie: insbesondere von V.G. Childe (1925) propagiertes Konzept eines evolutionären Umbruchs von der Stufe der „Jäger- und Sammler-Gesellschaften“ zu den „ackerbauenden und viehzüchtenden Gesellschaften“, mit dem eine neue Stufe kooperativen Arbeitens, des Handwerks, des Handels, >>> Revolution, neolithische


23. 03. 2017

Ziehung - ist ein Vermerk auf dem Kurszettel an der Börse, wenn ein festverzinsliches Wertpapier >>> Ziehung

collective bargaining - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) Kollektivverhandlungen College, invisible (engl.), „unsichtbares College“, von DJ. de Solla Price (1963) geprägte Bezeichnung für zumeist nicht mehr als etwa 100 bis 200 Personen umfassende, im Vergleich zur Gesamtzahl der Mitglieder >>> collective bargaining

Produkt-Moment-Korrelationskoefflzient - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Produkt-Moment-Korrelationskoefflzient

Europäische Zentralbank, Eigenkapital - Beträgt 5000 Mill. Euro. Die nationalen Zentralbanken sind Zeichner und Inhaber des Kapitals. Die Zeichnung >>> Europäische Zentralbank, Eigenkapital

Umzugskosten - Umzugskosten werden nur dann steuerlich anerkannt, wenn der Umzug beruflich bedingt war. Das kann sowohl der Fall sein, wenn ein Arbeitnehmer den Arbeitsplatz wechselt oder erstmalig eine Stelle antritt, der Betrieb verlegt wird oder der Arbeitgeber eine Dienstwohnung verlangt. Die Kosten werden aber auch dann anerkannt, wenn sich der Weg zur Arbeit durch einen Umzug im gleichen Ort stark verkürzt.Wenn es sich um einen beruflich bedingten Umzug handelt, kann der Arbeitgeber eine ganze Menge absetzen: Kosten für die Wohnungssuche: Fahrtkosten (pauschal oder tatsächlich), Verpflegungsmehraufwendungen, Übernachtungskosten, Kosten für >>> Umzugskosten


22. 03. 2017

Kuponkasse, -büro - In grösseren Banken eigene (Unter-) Abteilung in Verbindung meist mit der Effektenabteilung, die mit Entgegennnahme, Ankauf, Inkasso, Verwertung usw. der eingereichten bzw. getrennten Kupons befasst ist ( >>> Kuponkasse, -büro

Unternehmen mit bankbezogenen Hilfsdiensten, konglomeratangehöriges - konglomeratangehöriges >>> Unternehmen mit bankbezogenen Hilfsdiensten, konglomeratangehöriges

Schuldschein, -Urkunde - Beweisurkunde, die bei der Vergabe eines Darlehens, vor allem Schuldscheindarlehens oder anderen Kredits ausgestellt wird. Allg. Urkunde, in der sich ein Schuldner zu einer bestimmten Leistung verpflichtet - meist Rückzahlung >>> Schuldschein, -Urkunde

Magnetschrift - Bei bankmässig verwendeten Belegen angewendete Zeichenschrift. Wird mittels einer metallhaltigen, magnetisch wirkenden Druckfarbe auf den Belegen angebracht. Ein >>> Magnetschrift

Globalplayer - Megabank. >>> Globalplayer


21. 03. 2017

Beschäftigungsgrad - Der Beschäftigungsgrad ist das Verhältnis >>> Beschäftigungsgrad

Staatsaufsicht, Börse - Staatliche Aufsicht über die Wertpapierbörsen, >>> Staatsaufsicht, Börse

Nachrangvereinbarung - 1. Vereinbarung, nach der sich ein Gläubiger verpflichtet, mit seiner durch ein Grundpfandrecht gesicherten >>> Nachrangvereinbarung

Gentechnikgesetz - Bundesgesetz von 1990 zur Regelung der Gentechnik. Die Zielsetzung ist der Schutz von Leben und der Gesundheit von Menschen, Tieren, Pflanzen, Sachgütern und der sonstigen Umwelt vor Gefahren, die von gentechnischen Verfahren und Produkten ausgehen können. Ferner wurde mit dem Gentechnikgesetz ein rechtlicher Rahmen für die Forschung >>> Gentechnikgesetz

Gesundheitsamt - In der Gesundheitswirtschaft: public health department Gesundheitsämter sind kommunale oder staatliche Behörden, die unter der Leitung eines Amtsarztes Aufgaben des öffentlichen Gesundheitsdienstes >>> Gesundheitsamt


20. 03. 2017

Replikation - In der Wirtschaftssoziologie: Erwiderung, Wiederholung, [1] Bezeichnung für die Wiederholung einer Untersuchung an denselben oder an anderen Untersuchungsobjekten zur Überprüfung der Forschungsergebnisse. [2] Bezeichnung >>> Replikation

family, semi-patriarchal - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) >>> family, semi-patriarchal

Geldsorten - Auch: Sorten. Bankmäss. Bezeichnung für ausländisches Bargeld in ihrem Bestand, also Banknoten >>> Geldsorten

Satz - Gesamtheit sachlich zusammengehörender Formulare, Dokumente u. dgl., die letztlich als Einheit >>> Satz

o - O Abkürzung für Order (bei Wechseln). o. Abkürzung >>> o


 
 
 
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