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Wirtschaftslexikon
über 20.000 Fachbegriffe - aktualisierte Ausgabe 2015
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Wirtschaftslexikon

Dieses Online-Wirtschaftslexikon eignet sich sowohl für Laien als auch für den akademischen Bereich. Finden Sie jeden Fachausdruck zunächst knapp dargestellt und im Verlauf des Artikels immer ausführlicher. Es sind alle großen Bereiche der Wirtschaftslebens und der Wirtschaftswissenschaften abgedeckt. Aktuell veröffentlichte Artikel finden Sie unten aufgeführt.

24. 07. 2016

Konkubinat - In der Wirtschaftssoziologie: eine Lebensgemeinschaft von Mann und Frau, die entweder >>> Konkubinat

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) - In der Gesundheitswirtschaft: German Federal Institute for Drugs and Medical Devices Dem Institut kommen zentrale Aufgaben im Bereich der Arzneimittelzulassung und -überwachung sowie für Medizinprodukte >>> Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

Trade-off - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Unvereinbarkeit >>> Trade-off

Grundlohnsumme - In der Gesundheitswirtschaft: Summe der beitragspflichtigen Einkommen >>> Grundlohnsumme

Überbau - In der Wirtschaftssoziologie: Basis >>> Überbau


23. 07. 2016

Axialprinzip - In der Wirtschaftssoziologie: bei D. Bell (1979) die bildhafte Vorstellung, es gäbe ein „bewegendes Prinzip“, um das >>> Axialprinzip

Lebensführung - In der Wirtschaftssoziologie: [1] allgemein die Formung des eigenen Lebens im Hinblick auf Ziele, normative Werte, religiöse Überzeugungen usw., wie sie sich auch in alltäglichen Handlungen kundtut. [2] Bei M. Weber das Insgesamt des „praktischen Verhaltens“, der auch alltäglichen >>> Lebensführung

Fabrikregime - In der Wirtschaftssoziologie: spezifische Form der „Politik der Produktion“ im kapitalistischen Industriebetrieb einschliesslich der >>> Fabrikregime

Interbank(en)zahlungsverkehrsfazilitäten - Von Banken gegenseitig, vor allem auch von der Bundesbank (Grossbetragszahlungsysteme) >>> Interbank(en)zahlungsverkehrsfazilitäten

Bildungschancen - In der Wirtschaftssoziologie: die gesellschaftlich bestimmten Möglichkeiten von Kindern, ihre Begabungen angemessen in den Einrichtungen des Bildungssystems entfalten zu können. Nach liberaler Bildungstheorie verursachen trotz formalrechtlicher Gleichheit >>> Bildungschancen


22. 07. 2016

Arbeitslosenversicherung - Arbeitslosenversicherung ist ein Zweig der Sozialversicherung. In ihr sind alle Arbeiter und Angestellte pflichtversichert. Leistungen der Arbeitslosenversicherung sind: 1. Förderung der beruflichen Bildung (Ausbildung, Fortbildung, Umschulung, Rehabilitation und Förderung der Arbeitsaufnahme); 2. Maßnahmen zur Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen (Kurzarbeitergeld >>> Arbeitslosenversicherung

ABDA - In der Gesundheitswirtschaft: Siehe >>> ABDA

International Development Association (IDA) - Weltbank >>> International Development Association (IDA)

Loan Market Association - Abk.: LMA. Internationale Organisation, >>> Loan Market Association

Gläubigerschutz durch Eigenkapitalregulierung - Gläubiger- >>> Gläubigerschutz durch Eigenkapitalregulierung


21. 07. 2016

Deutsche Bundesbank, Statistische Beihefte zu den Monatsberichten der Deutschen Bundesbank - Monatsberichte >>> Deutsche Bundesbank, Statistische Beihefte zu den Monatsberichten der Deutschen Bundesbank

Kapital, Produktionsprozeß des - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Ihm liegt das grundlegende Produktions- und Eigentumsverhältnis des Kapitalismus zugrunde, >>> Kapital, Produktionsprozeß des

Gewinnanteilscheinbogen - Teil einer Aktienurkunde oder der Genuss-Scheinurkunde (auch: Dividenden-Coupon). Die Anteilscheine sind >>> Gewinnanteilscheinbogen

Plafond-A-, -B-, -C-Kredit - Formen der Exportkredite >>> Plafond-A-, -B-, -C-Kredit

Capoption - Caption. >>> Capoption


20. 07. 2016

Oldlinefactoring - Factoring. >>> Oldlinefactoring

Preispolitik-Gestaltungsmöglichkeiten - U. a.: Preis-bezugsbasisänderung, -zähleränderung, -Spaltung, >>> Preispolitik-Gestaltungsmöglichkeiten

gläserner Bankkunde - 1. Bezeichnung für den Tatbestand, dass Bankkunden - private wie Unternehmer -, die Bankkredit in Anspruch nehmen müssen, sich gegenüber der um Kredit >>> gläserner Bankkunde

Opportunitätskosten von Bonitätsrisiken - Entstehen im Vorfeld des unmittelbaren Risikoeintritts dadurch, dass bonitätsmässig nicht einwandfreien Kunden im Neugeschäft risikoreichere, aber möglicherw. ertragreichere Kreditsparten nicht angeboten werden können, wodurch auch indirekt über den Struktureffekt die Zinselastizität betroffen wird. Des Weiteren müsste die Einschränkung der Zinselastizität in einzelnen Kundensegmenten >>> Opportunitätskosten von Bonitätsrisiken

Bedarfszulassung Ärzte, Zahnärzte - In der Gesundheitswirtschaft: SHI-physician and SHI-dentist requirement licensure Die Regelung zur Einführung einer Bedarfszulassung, § 102 SGB V, wurde mit dem Vertragsarztrechtsänderungsgesetz aufgehoben. >>> Bedarfszulassung Ärzte, Zahnärzte


19. 07. 2016

Planmässige Abschreibung - Nach § 253(2) HGB müssen Anschaffungsgüter des Anlagevermögens eines Unternehmens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, planmäßig abgeschrieben werden. >>> Planmässige Abschreibung

Erklärung, kausale - In der Wirtschaftssoziologie: Deduktion >>> Erklärung, kausale

Lombard Street - Bekannte Strasse in der City of London, einem der wichtigsten >>> Lombard Street

Sparen - ist der Verzicht auf die Verwendung eines Teils des verfügbaren Einkommens für den Konsum. Werden diese Mittel >>> Sparen

Zinsswap mit/ohne Festzinsanteil - Eigenmittelgrundsatz. >>> Zinsswap mit/ohne Festzinsanteil


18. 07. 2016

Content Management System (CMS) - Immer dann, wenn mehrere Autoren an den Inhalten einer Webseite arbeiten, und etliche davon zudem keine Kenntnis vom Programmieren in HTML haben, dann benötigt ein Internetauftritt Software zur Verwaltung von Design und Inhalten. Das gilt insbesondere dann, wenn es um Geschwindigkeit beim Veröffentlichen von Webseiten geht.Ein Content Management System hat im Normalfall folgende Aufgaben zu erfüllen: Im Rahmen eines Content Management Systems werden Design und Inhalte von Webseiten getrennt entwickelt. Auf der einen Seite stehen ein oder mehrere Seitenlayouts (Vorlagen oder "Templates") zur Verfügung, in denen Platzhalter für den eigentlichen Inhalt gelassen werden: Texte, Bilder, Multimedia-Inhalte. Veränderungen an den Vorlagen betreffen alle veröffentlichten Seiten. Der Umstieg von einem Design auf ein neues ist damit auf einen Schlag möglich, es müssen nicht alle Webseiten einzeln >>> Content Management System (CMS)

Kreditgeschäfte des Eurosystems, Bewertungs-(Sicherheits-)abschläge bei Kreditsicherheiten - Kreditrisikokontrollmassnahme. Das Eurosystem nimmt bei gestellten Kreditsicherheiten Abschläge vor, d.h. der Wert einer Sicherheit wird als deren Marktwert abzgl. eines bestimmen Prozentsatzes (Sicherheitsabschlag) berechnet. Bei täglicher Bewertung >>> Kreditgeschäfte des Eurosystems, Bewertungs-(Sicherheits-)abschläge bei Kreditsicherheiten

erweiterte Geldbasis - Auch: bereinigte, adjustierte >>> erweiterte Geldbasis

Marktmechanismen - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Marktmechanismen

Libido - In der Wirtschaftssoziologie: [1] nach S. Freud eine „quantitativ veränderliche Kraft, welche Vorgänge und Umsetzungen auf dem Gebiete der Sexualerregung messen könnte“. Freud >>> Libido


17. 07. 2016

Vorlust - In der Wirtschaftssoziologie: psychoanalytischer Begriff, >>> Vorlust

Trustdeed - Treuhandvertrag bei >>> Trustdeed

GUN - Abkürzung für Grantorunderwritten-Notes. >>> GUN

Floatingdebt - Noch nicht endgültig platzierte, schwebende >>> Floatingdebt

Reiz, symbolischer - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für einen konditionierten Reiz (z.B. ein Wort), der die gleiche Reaktion auslöst wie die bisher vom unkonditionierten Reiz (Objekt) ausgelöste. Die Konditionierung bewirkt also, dass z.B. ein Wort die >>> Reiz, symbolischer


16. 07. 2016

Teilnahme, soziale - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Teilnahme, soziale

Amortisationshypothekenamortisation - Der Beginn der Amortisation darf von der Pfandbriefbank für einen 10 Jahre nicht übersteigenden Zeitraum hinausgeschoben werden. Ist in einem solchen Fall infolge der Hinausschiebung der Amortisation ausser den bedungenen Zinsen ein Betrag an die Bank zu entrichten, so ist dieser in der Darlehensurkunde ersichtlich zu machen. Gleiches gilt für Beträge, die der Schuldner zur Erstattung von Geldbeschaffungskosten an die Bank zu entrichten hat. Vom Beginn der Amortisation an dürfen die Jahreszinsen von keinem höheren Betrag als von dem für den Schluss >>> Amortisationshypothekenamortisation

Korrespondenzbankbeziehung, -netz, -System - Grenzen überschreitender internationaler Zahlungsverkehr ergibt sich aus der Notwendigkeit, Grenzen überschreitende Waren- und Dienstleistungsgeschäfte sowie Kapitalströme finanziell abzurechnen. Voraussetzung dafür ist ein internationales Zahlungsverkehrsnetz zwischen den nationalen Zahlungsverkehrsteilnehmern in den einzelnen Ländern. Auf internationaler Ebene existieren i.Ggs.z. nationalen Zahlungsverkehr keine Gironetze, über die die Verrechnung der Zahlungen erfolgen kann. Da es kaum möglich ist, in sämtlichen Ländern, in denen Kunden geschäftlich tätig sind, eigene Stützpunkte (Filialen, Zweigstellen, Tochtergesellschaften) einzurichten -obwohl in jüngerer Zeit zunehmend -, arbeiten Banken zur Abwicklung des Auslands- und internationalen Zahlungsverkehrs mit ausländischen Korrespondenzbanken zusammen. Zu diesem Zweck haben international tätige Banken schon frühzeitig ein weltweites Korrespondenzbankensystem aufgebaut und laufend ausgebaut, über das sie den Grenzen überschreitenden Zahlungsverkehr abwickeln. Allg. ist ein Korrespondenzbankverhältnis gegeben, wenn 2 Banken - hier: in verschiedenen Ländern - füreinander gegenseitig bestimmte Bankgeschäfte durchführen. In der zu Beginn getroffenen Vereinbarung darüber werden die gegenseitigen Pflichten und Ansprüche festgelegt. Üblich ist die Einrichtung von Konten, zumind. bei einer der beiden Korrespondenzbanken, für die Verrechnung der gegenseitigen Transaktionen. Der heute übliche Umfang der Geschäfte macht meist erforderlich, dass eine gegenseitige Kontenführung in den betr. Währungen erfolgt. Werden ausnahmsw. keine Konten geführt, sondern nur eine Agenturvereinbarung (Agencyarrangement) getroffen, müssen die Art der Abwicklung des Zahlungsund Dokumentenverkehrs sowie der Verrechnung der Transaktionen vereinbart werden; dabei ist die Einschaltung einer dritten Bank üblich, bei der zumind. einer der beiden Korrespondenten ein Konto unterhält. Üblich ist auch Vereinbarung wechselseitiger Kreditlinien (Fazilitä-ten) der beiden Korrespondenzbanken. >>> Korrespondenzbankbeziehung, -netz, -System

Cashdispenser - Abk.: CD. Geldausgabeautomat. >>> Cashdispenser

Länderrisiko(aus)wirkungen - Überwiegend stellt sich das Länderrisiko den Banken in Form eines Liquiditätsrisikos dar, d. h. die Bank wird zum Zahlungsaufschub für die fälligen Zins- und Tilgungszahlungen gezwungen. Zur Überbrückung der temporären Zahlungsunfähigkeit werden häufig Umschuldungsabkommen geschlossen (Rescheduling). Dabei bleiben ursprünglich vereinbarte Zinshöhe und Gesamtsumme der Schulden unverändert, werden aber auf eine längere Laufzeit verteilt. Zusätzlich können auch für den Schuldner tilgungsfreie Jahre ausgehandelt werden. Wird nicht die Gesamtverschuldung mit der Laufzeit neu geregelt, sondern dem Land >>> Länderrisiko(aus)wirkungen


15. 07. 2016

Meldungen über den Auslandsstatus der Banken - In der Meldung »Auslandsstatus« sind alle bilanzierungs-pflichtigen Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber ausländischen Banken, Unternehmen, Privatpersonen, >>> Meldungen über den Auslandsstatus der Banken

Kreditrisikohedge, -hedging - Kreditrisikopolitik, >>> Kreditrisikohedge, -hedging

originärer Beleg - Beleg, der bei einem Bankgeschäftsvorfall automatisch >>> originärer Beleg

EWK - effektiver >>> EWK

Bandbreite - stellt in einem System der Managed Flexibility (flexible Wechselkurse) jene Spanne dar, innerhalb derer der Wechselkurs einer bestimmten Währung schwanken darf. Die Begrenzung dieser Spanne bilden die Interventionspunkte, bei deren Erreichung die Notenbank >>> Bandbreite


 
 
 
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