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Wirtschaftslexikon
über 20.000 Fachbegriffe - aktualisierte Ausgabe 2015
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Wirtschaftslexikon

Dieses Online-Wirtschaftslexikon eignet sich sowohl für Laien als auch für den akademischen Bereich. Finden Sie jeden Fachausdruck zunächst knapp dargestellt und im Verlauf des Artikels immer ausführlicher. Es sind alle großen Bereiche der Wirtschaftslebens und der Wirtschaftswissenschaften abgedeckt. Aktuell veröffentlichte Artikel finden Sie unten aufgeführt.

14. 08. 2018

Aktienindex (Kursindex) - Ein Aktienindex zeigt die Aktienkurse ausgewählter Aktien an und fasst deren Kurs- und Wertentwicklung zusammen. Der Indexberechnung werden entweder besonders wichtige, den Markt bestimmende Aktienwerte oder alle notierten Titel zugrunde gelegt. Neben dem allgemeinen Index wird die Kursentwicklung in wichtigen Branchen ermittelt. Seit 1988 wird z. B. der von der Frankfurter Wertpapierbörse, >>> Aktienindex (Kursindex)

Kovarianztheorem - In der Wirtschaftssoziologie: Beziehung, die das Verhältnis von individueller und kollektiver Korrelation angibt. Ist eine Population in eine Zahl von Kollektiven untergliedert (Schüler >>> Kovarianztheorem

Pflegeversicherung - Die Pflegeversicherung ist eine Pflichtversicherung. Die Kosten werden jeweils hälftig von Arbeitnehmer und Arbeitgeber abhängig von der Höhe des Einkommens getragen. Gesetzlich Krankenversicherte werden automatisch in der Pflegekasse ihres Krankenversicherers Mitglied. Aufgabe der Pflegeversicherung Die zentrale Aufgabe der Pflegeversicherung ist es, Pflegebedürftige und Angehörige bei der ambulanten Pflege zu unterstützen und bei der stationären Pflege die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen von Kosten zu entlasten. Mitglieder Alle gesetzlich Krankenversicherten werden ohne zusätzliche Anmeldung automatisch Mitglied in der Pflegekasse ihrer Krankenkasse. Die Pflegeversicherung ist auch eine Familienversicherung. Ehepartner und Kinder eines Mitgliedes, die keine oder nur geringe Einkünfte haben (max. 400 Euro im Monat), sind beitragsfrei mitversichert. Wer freiwillig krankenversichert ist, kann sich von der Versicherungspflicht in der Pflegeversicherung befreien lassen - wenn er für sich und seine Angehörigen bereits eine private Pflegeversicherung mit vergleichbaren Leistungen abgeschlossen hat. Mitglieder einer privaten Krankenversicherung müssen sich und Ihre Familie auch privat pflegeversichern. Beiträge Die Finanzierung der Pflegeversicherung ist genauso organisiert wie die der gesetzlichen Krankenversicherung: Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen je die Hälfte des Beitrages. Er wird mit den übrigen Sozialabgaben automatisch bei der Lohn- oder Gehaltsabrechnung einbehalten. Der aktuelle Beitragssatz zur Pflegeversicherung liegt bei 1,7 Prozent vom Lohn. Da im Bundesland Sachsen nicht wie im übrigen Bundesgebiet zur Finanzierung der Pflegeversicherung ein Feiertag abgeschafft wurde, zahlen die Arbeitnehmer hier einen höheren Anteil vom Einkommen: 1,35 Prozent. Die Arbeitgeber übernehmen nur 0,35 Prozent. Es gibt bei der Pflegeversicherung eine Beitragsbemessungsgrenze: 3.487,50 Euro. Das heißt, Arbeitnehmer mit einem Monatsgehalt unter dieser Grenze werden pflichtversichert. Arbeitnehmer mit einem höheren Monatsgehalt sind freiwillig versichert. Wie Arbeitnehmer zahlen auch Rentner die Hälfte ihres Beitrags selbst, die andere Hälfte übernimmt der Rentenversicherungsträger. Berechnungsgrundlage für den Beitrag ist die gesetzliche Rente, bei freiwillig Versicherten eventuell auch weitere Einkünfte bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Auch Studenten sind in der gesetzlichen Pflegeversicherung pflichtversichert. Der Beitrag beträgt seit 1. Januar 2002 monatlich 7,92 Euro. Er wird wie der Krankenversicherungsbeitrag durch die Krankenkasse in Rechnung gestellt. Die Bundesagentur für Arbeit übernimmt die Beitragszahlung für Arbeitslose, die registriert sind. Anspruch auf Leistungen Jeder Versicherte hat Anspruch auf Leistungen der Pflegeversicherung, wenn er vor Antragstellung mindestens fünf Jahre in einer Pflegekasse versichert war. Voraussetzung ist die Pflegebedürftigkeit. Als pflegebedürftig gelten Personen, die wegen Krankheit >>> Pflegeversicherung

Einheitlicher Bewertungsmaßstab - In der Gesundheitswirtschaft: Der Wert der Leistungen von niedergelassenen Vertragsärzten, also der Ärzte, die zur Behandlung von Versicherten der Gesetzlichen Krankenkassen und deren Familienangehörigen zugelassen sind, wird im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) festgelegt, den die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Spitzenverbände der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverbände) gemeinsam in Bewertungsausschüssen vereinbaren. Der jeweils gültige EBM legt damit verbindlich fest, welche ärztlichen Leistungen gegenüber der GKV wie abgerechnet werden können. Die abrechnungsfähigen ärztlichen Leistungen werden dabei im Einheitlichen Bewertungsmaßstab nicht direkt mit Euro-Preisen bewertet. Vielmehr erhält jede Leistung eine Punktzahl, mit der sie bewertet wird. Der tatsächliche Preis, also die Vergütungshöhe einer Leistung, ergibt sich erst durch die Multiplikation der Punktzahl einer Leistung >>> Einheitlicher Bewertungsmaßstab

Aufstiegssurrogate - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für Positionswechsel in >>> Aufstiegssurrogate


13. 08. 2018

Niederlassungsverlegungsanzeige - Banken haben BaFin und Bundesbank >>> Niederlassungsverlegungsanzeige

Hochrechnung - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für die Schätzung von absoluten Zahlen bestimmter >>> Hochrechnung

Ideologie - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: (Weltanschauung, Ideengebäude) System der gesellschaftlichen (politischen, philosophischen, religiösen, künstlerischen usw.) Ideen. Gesamtheit von Bewusstseinsinhalten und -formen, in denen jeweils die Interessen einer bestimmten gesellschaftlichen Klasse oder Schicht, sozialen Gruppierung oder Bewegung zum Ausdruck gebracht werden. Die jeweils herrschende Ideologie ist das System gesellschaftlicher Anschauungen in einer bestimmten Entwicklungsetappe der menschlichen Gesellschaft. Sie entwickelt sich aus der bestehenden Gesellschaftsordnung (der Gesamtheit der materiellen Produktions-und Austauschverhältnisse) und spiegelt diese in den vielfältigsten Formen >>> Ideologie

DATEV - mit Sitz in Nürnberg, ist eine Dienstleistungsorganisation für EDV In ihr sind Angehörige der steuerberatenden Berufe zusammengeschlossen. In einem Großrechenzentrum werden Buchhaltung, >>> DATEV

Inlandsaktiva - Forderungen inländischer Banken gegenüber inländischen Wirtschaftssubjekten >>> Inlandsaktiva


12. 08. 2018

Ethnomethodologie - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für eine von H. Garfinkei und H. Sacks angeführte Forschungsrichtung, welche die alltagsweltlichen Methoden zu erfassen versucht, mit denen die Gesellschaftsmitglieder die tagtäglichen Routineangelegenheiten ihrer Handlungs- und Interaktionspraxis, einschliesslich der Praxis wissenschaftlichen Handelns, zu bewältigen suchen und diese Bewältigung einander wechselseitig als normal anzusinnen und zu vermitteln >>> Ethnomethodologie

Externe Effekte - Kurze Erklärung: Externalitäten, externe Einflüsse auf die Nutzenfunktion eines Individuums. Ausführliche Darstellung: Ist die Nutzenfunktion eines Individuums nicht ausschließlich von ihm selbst beeinflussbar, sondern hängt auch von den Entscheidungen anderer ab, liegen externe Effekte vor. Sie werden dargestellt in der Formel: U(a) = U(a)*(X(an),Y) Mit U(a) = Nutzenfunktion von A X(an) = Entscheidungsparameter des A Y = nicht beeinflussbare Entscheidungsparameter anderer, die dennoch die Nutzenfunktion des A beeinflussen In der Literatur werden drei Arten von externen Effekten unterschieden: Pekuniäre, psychologische und technologische Externalitäten. Pekuniäre Externalitäten beschreiben eine Verschiebung der relativen Preisrelationen eines Marktes; sie sind ein grundlegendes Instrument der Marktwirtschaft und somit marktkonform. Hängt die Nutzenfunktion eines Individuums von Aktivitäten eines anderen ab, ohne dass ein physikalischer Zusammenhang besteht (z.B. aufgrund von Gefühlen >>> Externe Effekte

Oder-Konten - Siehe auch: Gemeinschaftskonto. >>> Oder-Konten

Selbst - In der Wirtschaftssoziologie: seif [1] das Selbstverständnis, das das Individuum im Verlaufe seiner sozialen Erfahrung gewinnt; jenes Bild, das das Individuum in der Interaktion >>> Selbst

Marktmacht - Fähigkeit eines Unternehmens oder einer Gruppe von Unternehmen, sich durch wettbewerbsbeschränkende Maßnahmen Vorteile gegenüber anderen Marktteilnehmern zu verschaffen. Der Einsatz von Marktmacht im Wettbewerb wird im deutschen Wettbewerbsrecht als missbräuchliche Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung verfolgt (marktbeherrschende Unternehmen). Kriterium der Wettbewerbstheorie >>> Marktmacht


11. 08. 2018

Aktienanleihen - Bei Aktienanleihen oder Anleihen mit Aktienandienungsrecht handelt es sich um hochverzinste Anleihen, bei denen die Bank das Recht hat, bei Fälligkeit entweder den nominalen Anleihebetrag zurück zu zahlen oder dem Anleger statt dessen eine bestimmte Zahl an Aktien zu vorher festgelegten Bedingungen zu übertragen. Die Aktie, die statt Geld zur Rückzahlung verwendet werden kann, wird in den Anleihebedingungen festgelegt. Die Bank, die die Anleihe ausgibt, geht kein Risiko ein. Der Kunde dagegen kann unter dem Strich trotz der "Traumzinsen" erhebliche Verluste machen.Bei Aktienanleihen, die es erst seit 1998 auf dem deutschen Markt gibt, locken die emittierenden Banken mit Zinsen, die weit höher sind, als der zur Zeit übliche Marktzins. Zinssätze von zwölf oder 16 Prozent sind keineswegs ungewöhnlich. Auf den ersten Blick sind Aktienanleihen ganz normale Anleihen: Sie lauten auf einen bestimmten >>> Aktienanleihen

Rollenbrauch - In der Wirtschaftssoziologie: role custom, [1] Zurschaustellung von Symbolen oder >>> Rollenbrauch

Beleg, derivativer - derivativer >>> Beleg, derivativer

Bankgenussaktie - Fälschl. als Aktie bez., mit Stimmrecht >>> Bankgenussaktie

Sparschrank - Grosses schrankartiges Behältnis mit num-merierten oder durch Namen gekennzeichneten verschliessbaren Fächern, >>> Sparschrank


10. 08. 2018

Gebrochene Preise - sind Preise, die aus psychologischen Erwägungen nicht in vollen DM, sondern in einer geringfügig unterschiedlichen Kombination von >>> Gebrochene Preise

Kassageschäft - (engl. cash bargain, cash transaction) Kassageschäft ist ein Geschäft in Wertpapieren oder Devisen, das binnen zwei Tagen nach Abschluss erfüllt werden muss (Gegensatz: Termingeschäft bzw. Futures). >>> Kassageschäft

Gesellschaft, primitive - In der Wirtschaftssoziologie: Wegen des möglichen abwertenden Beiklangs und der deutlich eurozentrischen Sichtweise wird p. Gesellschaft, primitive heute vorsichtig und distanziert verwendet. Alternative Begriffe haben sich aber entweder nicht gehalten (Naturvölker oder archaische Gesellschaften) oder (noch) nicht durchgesetzt (z.B. schriftlose aussereuropäische Gesellschaften). [1] Allgemeine Bezeichnung für Gesellschaften, die in der Geschichte früh aufgetreten sind. [2] Gesellschaften, die heute neben feudalen, industriell entwickelten oder auf dem Wege zu solcher Entwicklung befindlichen Gesellschaften >>> Gesellschaft, primitive

Umweltbelastung - bezeichnet die Belastung der Umweltmedien Boden, Wasser, Luft durch die Entnahme natürlicher Ressourcen sowie die Schädigung der Aufnahmefähigkeit durch Emissionen bzw. Immissionen. >>> Umweltbelastung

Substruktur - In der Wirtschaftssoziologie: eine Teilstruktur oder Struktur niederer Ordnung, >>> Substruktur


09. 08. 2018

Volk - In der Wirtschaftssoziologie: unscharfer Begriff für eine meist grosse Anzahl von Menschen, >>> Volk

Pharmaverbände - In der Gesundheitswirtschaft: Die Interessen der Pharmazeutischen Industrie in Deutschland werden durch verschiedene Verbände vertreten. Unter dem Dach des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) sind der VFA und den BPI organisiert. Der VFA vertritt auch die deutschen Unternehmen im europäischen Dachverband der Pharmazeutischen Verbände EFPIA (European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations). International agierende Arzneimittel-Hersteller und Biotechnologie-Konzerne sind in der amerikanischen PhRMA (Pharmaceutical Research and Manufacturers of America) organisiert. • VFA – Verband Forschender Arzneimittelhersteller e. V. Als Wirtschaftsverband in Deutschland vertritt der VFA 44 forschende Arzneimittelhersteller und über 100 Tochter- und Schwesterfirmen. Die Mitglieder des VFA repräsentieren mehr als zwei Drittel des gesamten deutschen Arzneimittelmarktes und beschäftigen in Deutschland rund 95.000 Mitarbeiter, davon sind 16.500 für die Erforschung und Entwicklung von Arzneimitteln tätig. Vorläufer des VFA war die MPS (Medizinisch-Pharmazeutische Studiengesellschaft >>> Pharmaverbände

Gebiete, gewachsene - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Gebiete, gewachsene

Gesundheitszentren - In der Gesundheitswirtschaft: Seit dem GKV-Modernisierungsgesetz können auch Gesundheitszentren an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen. Sie zeichnen sich durch eine allgemeine interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Dienstleistungsgruppen >>> Gesundheitszentren

Devisenpreis - Devisenkurs. >>> Devisenpreis


08. 08. 2018

Sachautorität - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Sachautorität

Budgetierung, Budgetrechnung - Teil des internen Rechnungswesens der Bank bzw. der Bankkosten- und -erlösrechnung. Hins, der operativen Bankplanung kommt dem Budget zunächst Formalisierungsfunktion zu, indem für jede Organisationseinheit die inhaltlichen Planungsergebnisse explizit in Form quantitativer Zielgrössen zu-sammengefasst werden. In dieser Form werden die Teilplanungsergebnisse der einzelnen Organisationseinheiten einheitlich dokumentiert und an die übergeordnete Hierarchieebene weitergegeben. Gerade in wie üblich stark dezentralisierten Banken mit vielfältigen Interdependen-zen zwischen den Subsystemen erfüllt das Budget eine bedeutsame Koordinationsfunktion, indem es Teilplanungsaktivitäten horizontal und vertikal aufeinander abstimmt. Bei Budgetierung sind - gem. Verursacherprinzip >>> Budgetierung, Budgetrechnung

Konzernvorbehalt - ab 1.1.1999 richtige Form des erweiterten Eigentumsvorbehalts >>> Konzernvorbehalt

Kommunalität - In der Wirtschaftssoziologie: communality, [1] in der Faktorenanalyse >>> Kommunalität

handelsrechtliches Bankeigenkapital - Bankeigenkapital, >>> handelsrechtliches Bankeigenkapital


07. 08. 2018

Corridorswap - Collarswap. >>> Corridorswap

Kreditmünzen - Münzen. >>> Kreditmünzen

Wirtschaftselite - In der Wirtschaftssoziologie: Summe der Rollenträger mit dem höchsten Status im ökonomischen Bereich, >>> Wirtschaftselite

Motive, soziale - In der Wirtschaftssoziologie: diejenigen - vermutlich erworbenen (sekundären) - Motive, die menschlichen Kontakt, Kommunikation, Anerkennung >>> Motive, soziale

Demokratie, unmittelbare - mittelbare - In der Wirtschaftssoziologie: direkte - indirekte Demokratie. In der u.n Demokratie, unmittelbare - mittelbare beraten und beschliessen alle freien Bürger >>> Demokratie, unmittelbare - mittelbare


06. 08. 2018

Korrelation - ist ein statistisches Maß für Zusammenhänge zwischen zwei oder mehreren Merkmalen (Beispiel: zwischen Einkommen und Ausgaben für Konsumgüter). Es zeigt an, in welchem Maße die Veränderung des einen Merkmals mit der Veränderung des anderen (der anderen) zusammenhängt. Die Korrelation kann Werte zwischen -1 und +1 annehmen, wobei »-1« vollkommener, entgegengesetzter Zusammenhang (z.B. Einkommen erhöht sich um 10%, Ausgaben vermindern sich >>> Korrelation

Handeln, politisches - In der Wirtschaftssoziologie: die gesellschaftlich >>> Handeln, politisches

Swaptionarten - Extendable-Swaptions beinhalten das Recht, aber nicht die Pflicht, eine bestehende Swaptrans-aktion um einen bestimmten Zeitraum zu verlängern. Bei einer Putswaption (Putable-Currencyswap, -Interestrate-swap) hat der Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht, eine bestehende Swapposition vorzeitig aufzulösen. Pu-table-Interestrateswaps sind besonders geeignet für festverzinsliche Verbindlichkeiten bedienende Swapparteien, die fallende Zinsen erwarten, weil sie für den Fall tatsächlich eintretender Zinssenkungen ein neues, günstigeres Geschäft anstelle des ursprünglich Swap abschliessen können. Im Bereich der Währungsswaps >>> Swaptionarten

Rediskontgeschäft der Zentralbank - Rediskontierung von bundesbankfähigen Wechseln >>> Rediskontgeschäft der Zentralbank

deviant case analysis - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) >>> deviant case analysis


05. 08. 2018

Anwendungsverbot - Maßnahme, die verhindert, daß bestimmte Stoffe in den Verkehr gebracht werden oder zur Anwendung kommen. Neben dem generellen >>> Anwendungsverbot

Kapitalwanderung - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Ständige Verlagerung von Kapital >>> Kapitalwanderung

Nachrichtendienst - In der Bundesrepublik existieren drei Nachrichtendienste (Geheimdienste): Bundesnachrichtendienst (BND), Militärischer Abschirmdienst >>> Nachrichtendienst

Bankkreditverkauf - Sekundärmarkt für >>> Bankkreditverkauf

Adaptationsniveau-Theorie - In der Wirtschaftssoziologie: adaptationlevel >>> Adaptationsniveau-Theorie


 
 
 
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