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Wirtschaftslexikon
über 20.000 Fachbegriffe - aktualisierte Ausgabe 2015
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Wirtschaftslexikon

Dieses Online-Wirtschaftslexikon eignet sich sowohl für Laien als auch für den akademischen Bereich. Finden Sie jeden Fachausdruck zunächst knapp dargestellt und im Verlauf des Artikels immer ausführlicher. Es sind alle großen Bereiche der Wirtschaftslebens und der Wirtschaftswissenschaften abgedeckt. Aktuell veröffentlichte Artikel finden Sie unten aufgeführt.

27. 05. 2017

Zins, originärer - natürlicher >>> Zins, originärer

Warenwechsel, bankgirierter - bankgirierter >>> Warenwechsel, bankgirierter

Substanzwertorientierte Anlagestrategie - Hierbei steht nicht die Ertragskraft eines Unternehmens im Vordergrund, sondern der Substanzwert. Daher ist das Kurs-Buchwert-Verhältnis das wichtigste Kriterium, während die für ertragswertorientierte Investoren >>> Substanzwertorientierte Anlagestrategie

Instant Messaging - E-Mails sind zwar gut und schön, aber zwischen den Absenden einer Nachricht und dem Eingang einer Rückwantwort vergeht viel Zeit. Chat-Räume sind praktisch, weil man da in Echtzeit Textbotschaften austauschen kann, aber wann ist der gewünschte "Chatpartner" auch wirklich in welchem Raum anzutreffen? Die Lösung ist Instant Messaging im Internet, dem sofortigen Austausch von kurzen Textmeldungen verbunden mit einer Anzeige, welche Freunde gerade Online sind.Um Instant Messaging nutzen zu können bedarf es einer zusätzlichen Software, die es erlaubt, Textnachrichten in einem separaten Fenster auszutauschen und eine Liste >>> Instant Messaging

Zinsänderungsrisikopolitik, -Vermeidung - Das Zinsänderungsrisiko der Banken ist vor allem Konsequenz der Erfüllung einer ihrer zentralen Grundfunktionen, der Fristentransformation, sodass vollständige Vermeidung von Zinsänderungsrisiken durch Banken - ohne Aufgabe der Fristentransformation - nicht möglich ist. Bezogen auf einzelne Geschäfte ist allerdings Vermeidung dieses Risikos denkbar, wenn ein bestimmtes Geschäft aus risikopolitischen Erwägungen nicht getätigt wird. In Anlehnung an die Unterscheidung zwischen variablem Zins-änderungs- und Festzinsrisiko eröffnen sich unterschiedliche risikopolitische Ansatzpunkte und Handlungsmöglichkeiten für Banken zur Absicherung gegen Zinsänderungsrisiken. Da das aktivische und passivische Festzinsrisiko aus dem Eingehen offener, mit Festzinsvereinbarungen verbundener Positionen entsteht, ergeben sich 2 Ansatzpunkte für eine Vermeidung dieser Komponente des Zinsänderungsrisikos: 1. Kann eine Bank das Festzinsrisiko dadurch vermeiden, dass sie generell >>> Zinsänderungsrisikopolitik, -Vermeidung


26. 05. 2017

Entäusserung, totale - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Entäusserung, totale

Aussenhandelsfinanzierung, mittel- bis langfristige - mittel- >>> Aussenhandelsfinanzierung, mittel- bis langfristige

Geldmarktfonds - Diese Investmentfonds legen das Geld des Anlegers in Geldmarktpapieren an, die eine kurze Laufzeit haben, maximal zwölf Monate. In Deutschland sind sie erst seit dem 1. August 1994 zugelassen. Die erzielte Rendite orientiert sich an den >>> Geldmarktfonds

Kontokorrent - (engl. current account) Die Erfassung der Ansprüche und Verpflichtungen gegenüber einzelnen Kunden und Lieferanten aus laufenden Handelsgeschäften wird Kontokorrent genannt. Die Kontokorrentbuchführung ist im Rahmen der Buchführung >>> Kontokorrent

approval - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.), „Zustimmung“, „Billigung“ (der Handlungsweise einer anderen Person), bei T. Parsons >>> approval


25. 05. 2017

Handelsbuchrisikopositionen - Nach Eigenmittelgrundsatz: 1. Nettopositionen aus a) zinsbezogenen Finanzinstrumenten (Zinsnettopositionen), b) aktienkursbezogenen Finanzinstrumenten (Aktiennettopositionen); 2. Adressenausfallrisikopositionen des Handelsbuches. Bei der Ermittlung der Nettopositionen sind die vom Institut übernommenen Garantien und Gewährleistungen >>> Handelsbuchrisikopositionen

Konsumentenkredit - Kredit >>> Konsumentenkredit

Downscaling - Ausdünnung des von einer Geschäftsbzw. Zweigstelle einer Bank angebotenen >>> Downscaling

Rückbürge - Übernehmer einer Rückbürgschaft, d. h. die Person verbürgt sich einem Bürgen gegenüber für den Fall, dass dieser aus der >>> Rückbürge

Kurs-Cash-Flow-Verhältnis - Kurs-Cash-Flow-Verhältnis (KCV) nennt man eine Kennzahl aus der Aktienanalyse, die neben dem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) zunehmend Verwendung findet. Um das KCV zu ermitteln, wird der Aktienkurs durch den Cash-Flow je Aktie geteilt. Der Cash-Flow ist ein Maß für den Nettozugang >>> Kurs-Cash-Flow-Verhältnis


24. 05. 2017

Akzepthaus - Acceptinghouse. >>> Akzepthaus

Datenverdichtung - In der Wirtschaftssoziologie: Datenreduktion >>> Datenverdichtung

Unternehmensverträge - Zu unterscheiden sind der Beherrschungsvertrag, der Gewinnabführungsvertrag, die Gewinngemeinschaft, der Teilgewinnabführungsvertrag und der Betriebspacht- >>> Unternehmensverträge

Anzeigepflichtbefreiungen - Das BMF kann nach Anhörung der Bundesbank durch RVO 1. alle Institute oder Arten oder Gruppen von Instituten von der Pflicht zur Anzeige bestimmter Kredite und Tatbestände, Arten oder Gruppen von Instituten von der Pflicht zur Einreichung von Monatsausweisen oder von der Pflicht, den Jahresab- schluss in einer Anlage zu erläutern, sowie Geschäftsleiter eines Instituts von der Pflicht zur Anzeige von Beteiligungen freistellen, wenn die Angaben für die Aufsicht ohne Bedeutung sind; 2. Arten oder Gruppen von Instituten von der Einhaltung der Vorschriften des § 13 Abs. 3 sowie S 26 freistellen, wenn die Eigenart des Geschäftsbetriebs dies rechtfertigt. Das BMF kann diese Ermächtigung durch RVO auf die BaFin mit der Massgabe übertragen, >>> Anzeigepflichtbefreiungen

offene Zession, (Forderungs-) Abtretung, Forderungszession - Form der Abtretung (Zession) von Forderungen , bei der dem >>> offene Zession, (Forderungs-) Abtretung, Forderungszession


23. 05. 2017

Basisstrategien, ökologieorientierter Unternehmen - werden durch die ökologische Grundhaltung eines Unternehmens festgelegt. Hierbei können drei Alternativen unterschieden werden: 1. die defensive ökologieorientierte Basisstrategie ist durch starke Kostenorientierung und passives Verhalten in Bezug auf den -Umweltschutz charakterisiert; 2. >>> Basisstrategien, ökologieorientierter Unternehmen

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Satzung - Die BaFin hat eine durch das BFM per RVO erlassene Satzung; diese kann vom BFM durch RVO im Benehmen mit dem BaFin-Verwaltungsrat geändert werden. Enthält insb. Bestimmungen über Aufbau und Organisation >>> Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Satzung

Genussscheine - Ein Genussschein verbrieft, im Gegensatz zur Aktie, nur Vermögensrechte (Genussrechte), aber normalerweise kein Stimmrecht für die Hauptversammlungen des Unternehmens. Genussscheine können sehr unterschiedlich ausgestaltet sein und zum Beispiel einen prozentualen Anteil am Gewinn und/oder Liquidationserlös garantieren oder ein Umwandlungsrecht in Aktien vorsehen. Dafür übersteigt die von ihnen vermittelte Erfolgsbeteiligung in der Regel die Rendite festverzinslicher Wertpapiere.Genussscheine verbriefen dem Inhaber Genussrechte. Unter Genussrechten versteht man den Anspruch des Inhabers auf einen Anteil am Reingewinn des emittierenden Unternehmens. Genussscheine können unterschiedlich ausgestattet sein. Im Unterschied zu den meisten anderen, börsengehandelten Wertpapieren gibt es bei Genussscheinen keine einheitlichen Kriterien der Ausgestaltung, wie beispielsweise bei Aktien und Anleihen. Man kann vier Grundtypen unterscheiden: Festverzinsliche Wertpapiere mit einer Beteiligung am Verlust, Genussschein mit Mindestausschüttung und einem dividendenabhängigen Bonus, Genussscheine, deren Ausschüttung allein von der Höhe der ausgeschütteten Dividende abhängt sowie Genussscheine mit einer renditeabhängigen Ausschüttung. Es gibt aber noch viele andere Möglichkeiten der Ausstattung. Genussscheine sind Anlageinstrumente, die eine Zwitterstellung zwischen Aktien und Anleihen, also zwischen Eigenkapital und Fremdkapital, einnehmen. Ob einzelne Genussscheine eher mit Aktien >>> Genussscheine

extrinsisch - In der Wirtschaftssoziologie: >>> extrinsisch

BSFF - Abkürzung für Buffer >>> BSFF


22. 05. 2017

Folgenorientierung - In der Wirtschaftssoziologie: bezeichnet >>> Folgenorientierung

Linien-Stab-Organisation - In der Wirtschaftssoziologie: Prinzip der personellen, Funktions-, Kompetenz- und Machtdifferenzierung in Organisationen. Die „Linie“ stellen >>> Linien-Stab-Organisation

haftendes Eigenkapital, Volleinzahlung - Der Grundsatz, dass das Eigenkapital vollständig eingezahlt sein muss, um als haftendes Eigenkapital einer Bank anerkannt zu werden, wird u. a. damit begründet, dass das Erfordernis der Teilnahme am laufenden Verlust nur dann erfüllbar ist, wenn es nicht erst zeitraubenden Rückgriffs auf das Vermögen haftender Dritter bedarf. Eigenkapital kann dabei nicht nur durch die Einbringung von (Zentralbank-) Geld in den Verfügungsbereich einer Bank entstehen, sondern auch durch andere Vermögensgegenstände, >>> haftendes Eigenkapital, Volleinzahlung

Wechselnotanzeige, Wechselnotifikationspflicht - Notifikationspfllicht. >>> Wechselnotanzeige, Wechselnotifikationspflicht

Überschussliquiditätsmessung - gesamtwirtschaftliche >>> Überschussliquiditätsmessung


21. 05. 2017

kurzfristige Einlagen - Sicht-, befristete Einlagen. Einlagen bei >>> kurzfristige Einlagen

Banking - Bez. f. Bankwesen, >>> Banking

hochliquide Aktien nach Eigenmittelgrundsatz - besonderes >>> hochliquide Aktien nach Eigenmittelgrundsatz

index of association - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) >>> index of association

Kollektiventscheidung - Entscheidung eines Bankgeschäftsleitungsgremiums >>> Kollektiventscheidung


20. 05. 2017

Empfehlungen und Stellungnahmen der Europäischen Zentralbank - Europäische Zentralbank, >>> Empfehlungen und Stellungnahmen der Europäischen Zentralbank

Expropriation - In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Enteignung In der Wirtschaftssoziologie: Enteignung, [1] im Marxismus die fortschreitende Expropriation der individuellen Produzenten von ihren Produktionsund Subsistenzmitteln. Der revolutionäre Akt der Expropriation der Expropriateure stellt nach >>> Expropriation

Charakterkunde - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Charakterkunde

Stück(leistungs)kalkulation, -rechnung - Teil der Bankkalkulation (Kosten- und Erlösrechnung). Erfolgsrechnung im Rahmen der Konten- und Kundenkalkulation hins. der dem Gegenstand der Kalkulation zurechenbaren Aufwendungen und Erträge des internen Leistungsbereichs. Bezieht sich vor allem auf die durch die Standatd-einzelkostenrechnung ermittelten Stückkosten und -erlöse. Die Erstellungskosten der einzelnen Bankleistung werden in der Form von Stückkosten ermittelt. Dient der Feststellung der Erfolgsbeiträge der einzelnen Betriebsleistungen der Bank. Ermittelt die Betriebskosten je Leistungseinheit, in dem die auf den Marktkostenstellen verrechneten Betriebskosten auf die in der Kostenstelle erstellten Marktleistungen umgelegt werden. Einfachstes Verfahren ist die Divisionskalkulation, >>> Stück(leistungs)kalkulation, -rechnung

Intensivierung der Arbeit - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Intensivierung der Arbeit


19. 05. 2017

Submissionsgarantie - Ausschreibungsgarantie. >>> Submissionsgarantie

points of no return - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) >>> points of no return

Finanzdienstleistungserbringung, Geschäftsbetriebserlaubnis - Geschäftsbetriebserlaubnis für Finanzdienstleistunginstitute, Geschäftsbetriebserlaubnis >>> Finanzdienstleistungserbringung, Geschäftsbetriebserlaubnis

Richtigkeitsrationalität - In der Wirtschaftssoziologie: ist das empirisch >>> Richtigkeitsrationalität

präjudizieller Scheck - Auch: verwirkter Scheck. Scheck, bei >>> präjudizieller Scheck


18. 05. 2017

Zeit, historische - In der Wirtschaftssoziologie: >>> Zeit, historische

Monatssaldenbilanz - Auf der Basis der Monatsbilanz durch Saldierung gewonnene interne Rechnung der Bank. Weist als Rohbilanz >>> Monatssaldenbilanz

Grosskreditbilanzaktiva - Bilanzaktiva >>> Grosskreditbilanzaktiva

Devalvation - Abwertung. Herabsetzung des Aussenwertes einer >>> Devalvation

Inhaberhypothek - Hypothek zur Sicherung einer Forderung aus einer Schuldverschreibung >>> Inhaberhypothek


 
 
 
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