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Belohnung

 
   
In der Wirtschaftssoziologie: reward, gratification, Bezeichnung für die positiven Folgen von Handlungen, d.h. für diejenigen nach einer Handlung erfolgenden Reize, die zu einer Verstärkung führen. Folgt auf ein bestimmtes Verhalten eine Belohnung (z.Belohnung Futter für Versuchstiere, die eine Taste drücken; Lob für einen Schüler, der eine richtige Antwort gibt), so wird nach dem „Gesetz der Auswirkung“ (Effektgesetz, law of ef-feci) von E.L. Thorndike dieses belohnte Verhalten zukünftig mit grösserer Wahrscheinlichkeit auftreten, während nicht belohnte Verhaltensweisen erlöschen. H.S. Belohnung-Bestrafungsmechanismcn, reward-punishment-mechanisms, von T Parsons (1951) in Parallele zu den Lernmechanismen Verstärkung - Löschung geprägte Bezeichnung für Vorgänge bei der Sozialisation des Individuums. Die B.-B.-M. sorgen für die Konformität des Individualverhaltens mit den Sozialerwartungen.  

 

 
   

 

 
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Weitere Begriffe : Agio | Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) | Angestellte
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