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Motivation, intrinsische - extrinsische

 
   
In der Wirtschaftssoziologie: Begriffspaar der Lernpsychologie, durch das zwei Arten der Lernmotivation unterschieden werden. Als i. Motivation, intrinsische - extrinsische wird diejenige Motivation bezeichnet, die durch die von einer Tätigkeit oder Aufgabe ausgehenden Anreize („intrinsische Belohnungen“) geschaffen wird. Intrinsisch motiviert ist z.B. ein Schüler, der sich für einen bestimmten Lehrstoff „um der Sache selbst willen“ interessiert. Als e. Motivation, intrinsische - extrinsische wird dagegen diejenige Motivation bezeichnet, die durch „äussere“, nicht „in der Sache“ liegende Anreize, Strafen, Zwänge usw. („extrinsische Belohnungen“) geschaffen wird. Extrinsische Lernmotive wären z.B. das Streben nach guten Zensuren, Angst vor Strafen, Vermeidung von Missbilligung durch die Gruppe usw. Die Begriffe spielen vor allem in der Didaktik eine Rolle. Es wird angenommen, dass eine i. Motivation, intrinsische - extrinsische zu besseren Lernergebnissen führt. /  

 

 
   

 

 
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