Home | Finanzlexikon | Börsenlexikon | Banklexikon | Lexikon der BWL | Überblick
Wirtschaftslexikon
über 20.000 Fachbegriffe - aktualisierte Ausgabe 2015
Suche :        
   A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   X   Y   Z   

Regulationsweise

In der Wirtschaftssoziologie: bezeichnet in der französischen Regulationstheorie nach A. Liepitz (1985) den spezifischen Charakter des vielgliedrigen Geflechts von ökonomischen, politischen und sozialen Institutionen, Netzen und (expliziten oder impliziten) Normen, das der materiellen Reproduktion des Gesamtsystems eine gewisse Gleichgewichtigkeit und Stabilität verleiht. Die Regulationsweise umfasst insbesondere die historisch spezifischen Formen des Lohnverhältnisses, der kapitalistischen Konkurrenz, des Geld- und Kreditverhältnisses sowie der Interessensorganisation und Art und Umfang der Staatstätigkeit.



<< vorhergehender Fachbegriff
 
nächster Fachbegriff >>
Regulationstheorie
 
regulatorisches Eigenkapital, regulatorische Eigenmittelanforderungen
 
Weitere Begriffe : Bausparkasse, Vermeidung von Währungsrisiken | Combinedoffer | Instrumentarium, wirtschaftspolitisches
 
Copyright © 2015 Wirtschaftslexikon.co
Banklexikon | Börsenlexikon | Nutzungsbestimmungen | Datenschutzbestimmungen | Impressum
All rights reserved.