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Wirtschaftslexikon
über 20.000 Fachbegriffe - aktualisierte Ausgabe 2015
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Umsatzrendite

ist eine Kennzahl, die angibt, wie sich der Gewinn (vor Abzug von Steuern) zum Umsatz verhält. Damit wird der für sich allein wenig aussagefähige Gewinn auf den Umfang der Unternehmenstätigkeit (ausgedrückt durch den Umsatz) bezogen. Zum Vergleich zwischen I Unternehmungen ist er jeweils nur innerhalb einer Branche aussagefähig. Siehe auch Kapitalrentabilität. Betriebswirtschaftliche Kennzahl. Sie beschreibt das Verhältnis von Gewinn und Umsatz eines Unternehmens. Das Ergebnis zeigt auf, welchen Teil des Umsatzes in Prozent das Unternehmen als Gewinn verbuchen kann. Der Gewinn eines Unternehmens ist jedoch Schwankungen unterworfen (z.B. Branchenabhängigkeit, Produktabhängigkeit), die eine genaue Bestimmung der Rentabilität erschweren können. Die Umsatzrendite eignet sich vor allem für unternehmensinterne Vergleiche. Sie gibt Aufschluss darüber, welche Rendite die verschiedenen Geschäftsbereiche eines Konzerns erwirtschaftet haben. Diese Kennzahl vereinfacht die Unterteilung in rentable und unrentable Geschäftseinheiten.



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Umsatzrendite, Umsatzrentabilität, Umsatzergiebigkeit
 
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